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Was ist neu

Hier steht, was sich mit den letzten Versionen für dich geändert hat. Die neueste Version steht oben. Details zu jeder Funktion findest du auf den verlinkten Seiten.

  • Ein Tag für Kasse und KOST. Ein KOST-Tag beginnt jetzt immer zur Stunde des Tagesankers deiner Kasse (meist 4 Uhr). Ein Verkauf um 3:30 Uhr zählt in KOST zum selben Tag wie im Z-Bon. Die Einstellung Tagesbeginn (Stunde) der KOST-Integration entfällt. Für Häuser, die sie schon auf 4 Uhr gestellt hatten, ändert sich nichts. Details unter Wawi-Eingang.

Geschäftliche Bewirtung: Namen und Anlass auf dem Beleg

Abschnitt betitelt „Geschäftliche Bewirtung: Namen und Anlass auf dem Beleg“
  • Bewirtungsnachweis auf dem Beleg. Bei einer geschäftlichen Bewirtung stehen jetzt Tag und Ort, der Anlass und die bewirteten Personen auf dem Papierbon, der Belegkopie, dem digitalen Beleg und im Belegarchiv (Beleg öffnen), dazu in der Liste der Hausbuchungen. Bis heute speicherte die Kasse die Angaben, zeigte sie aber auf keinem Beleg. Details unter Die vier Arten.

Karteneingang im Z-Bon und Wiedervorlage nach Geschäftstag

Abschnitt betitelt „Karteneingang im Z-Bon und Wiedervorlage nach Geschäftstag“
  • Karteneingang unter Zahlarten. Ein Beleg „Karteneingang – Zuordnung ungeklärt“ steht im Z-Bon jetzt als eigene Zeile unter Zahlarten (Unbar, ohne Umsatz), mit der „Teilsumme Zahlungseingang (Umsatz + Karteneingang)“. Vorher stand er nur im Vermerk darunter.
  • Überleitung der Zahlarten. Die Summe der Tabelle Zahlarten heißt jetzt „Summe Umsatz“. Darunter zeigt der neue Abschnitt „Überleitung Zahlartsummen laut Abschluss“, wie Zahlartkorrekturen, Karteneingang, Zuordnung, Erstattung, Trinkgeld und Bargeldbewegungen den Umsatz je Zahlart zu den Zahlartsummen des Abschlusses verändern. Gilt für Abschlüsse ab dem 21.10.2026; ältere Z-Bons bleiben, wie sie sind. Details unter Zahlarten und Überleitung.
  • Vermerk in Ortszeit. Der Vermerk „Zahlartklärung offen“ nennt die Uhrzeit der Kartenabbuchung in der Zeit deines Hauses und schreibt „keine Kassendifferenz festgestellt“, solange keine festgestellt ist.
  • Wiedervorlage = nächster Geschäftstag. Die Wiedervorlage folgt dem Geschäftstag des Hauses. Nachdokumentierte Altfälle bekommen den Geschäftstag nach der Nachdokumentation statt eines Datums in der Vergangenheit und nennen den Abschluss, in den die Zahlung gehört hätte. Details auf der Seite Tagesabschluss.

Kasse noch nicht freigegeben während der Umstellung TEST → LIVE

Abschnitt betitelt „Kasse noch nicht freigegeben während der Umstellung TEST → LIVE“
  • Kein Verkauf ohne LIVE-TSE. Solange die Umstellung der TSE auf LIVE läuft oder abgebrochen ist, lehnt die Kasse jede Zahlung ab, bevor sie startet (Bar, Karte, Terminal, SoftPOS, Kiosk, Online, Pfand auf Karte). Die Kasse zeigt Kasse noch nicht freigegeben mit Störungs-ID, Kiosk und Gast-Checkout einen Hinweis statt der Bezahlknöpfe. Details auf der Seite TSE-Ausfall.
  • Erst laufende Zahlungen, dann umstellen. Die Umstellung wartet, bis laufende Zahlungen abgeschlossen sind. Sonst startet sie nicht und hebt die Sperre wieder auf.
  • Z-Bon: „Belege ohne TSE-Signatur“ mit Ursache und Störungs-ID. Jede Zeile nennt jetzt, ob eine Verkaufssperre beim Go-live oder ein TSE-Ausfall der Grund war.
  • Tagesabschluss während der Sperre wird nachgeholt. Nach vier Stunden Sperre informiert Menoovo und sichert den Tag als Ausfall-Festhaltung.

Küche: „Ganzen Tisch fertig“ druckt einen Fertig-Bon für den Tisch

Abschnitt betitelt „Küche: „Ganzen Tisch fertig“ druckt einen Fertig-Bon für den Tisch“
  • Ein Zettel je Tisch. Meldet die Küche mit Ganzen Tisch fertig mehrere Bons eines Tisches auf einmal fertig, kommt jetzt ein Fertig-Bon je Drucker statt eines Zettels je Bon: die Tischnummer einmal groß, darunter je Bon ein Abschnitt mit Abholnummer und Bestellzeit und seinen Gerichten. Alle fertig an einem einzelnen Bon bleibt ein Zettel je Bon. Details auf der Seite Küchenmonitor.

Vorbestellungen mit langem Vorlauf erscheinen am Abholtag

Abschnitt betitelt „Vorbestellungen mit langem Vorlauf erscheinen am Abholtag“
  • Früh aufgegeben, trotzdem da. Eine Vorbestellung, die mehr als einen Tag vor der Abholung aufgegeben wurde (etwa die Wochenbestellung einer Kantine oder Freitag für Montag), fehlte am Abholtag in Bestellungen (Jetzt, Bald fällig, Später), in Abholungen heute und auf der Abholtafel. Sie steht jetzt dort, sobald sie fällig ist, und unter Später schon vorher. Details auf der Seite Vorbestellung.
  • „Heute“ = Geschäftstag. Abholungen heute zeigt in Häusern mit Kassensystem die Abholungen bis zur Tageswechsel-Uhrzeit (Standard 04:00) statt bis Mitternacht.
  • Eindeutige Belegnummer je Haus. Häuser mit einem gemeinsamen KOST-Zugang sendeten bisher dieselbe Belegnummer MEN-<Tag>. Nach unserer Auswertung fehlten deshalb in KOST Belege eines der Häuser, obwohl KOST sie als gebucht bestätigt hatte (von KOST noch nicht bestätigt). Jede Belegnummer trägt jetzt die Kostenstelle des Hauses, etwa MEN-903-20261019.
  • Hinweis bei geteiltem Zugang. Die Karte Umsatzübertragung zeigt, wenn ein anderes Haus denselben KOST-Zugang nutzt, und sperrt die Übertragung, wenn beide auf dieselbe Kostenstelle buchen würden. Details auf der Seite Wawi-Eingang.

Staff-Gerät: Support kontaktieren mit markiertem Bildschirmfoto

Abschnitt betitelt „Staff-Gerät: Support kontaktieren mit markiertem Bildschirmfoto“
  • Direkt vom Gerät an den Menoovo-Support. Im Geräte-Menü (vier Finger halten oder Strg+Alt+M) steht jetzt oben Support kontaktieren: Fehler melden, Frage oder Vorschlag, kurzer Text, Senden — ohne Umweg über E-Mail.
  • Foto markieren. Das Bildschirmfoto der Kasse lässt sich vor dem Senden mit Rechteck, Stift und Pfeil rot markieren. Es kann Gästedaten zeigen; ob es mitgeht, entscheidest du beim Senden mit dem Haken Bildschirmfoto anhängen. Details auf der Seite Menoovo OS – Staff.

Küche: Vorschau der Vorbestellungen, Ausgabe-Ansicht, Vorname auf der Abholtafel

Abschnitt betitelt „Küche: Vorschau der Vorbestellungen, Ausgabe-Ansicht, Vorname auf der Abholtafel“
  • Vorschau im Küchenmonitor. Die neue Taste Vorschau neben Summen zeigt, wie viele Portionen welches Gerichts für heute, morgen, übermorgen und die nächsten 14 Tage vorbestellt sind — je Zeitfenster und je Station, unbestätigte Vorbestellungen in Klammern, mit „neu seit dem letzten Blick“, zum Drucken und als CSV. Details auf der Seite Vorschau Vorbestellungen.
  • Abholbereit seit … Abholungen heute zeigt jetzt, welche Bestellung fertig ist und seit wann sie wartet, sortiert nach Abholzeit. Die neue Ausgabe-Ansicht öffnet die Liste groß und im Vollbild für das Tablet an der Ausgabetheke.
  • Vorname auf der Abholtafel. Unter Einstellungen → Bestellung → Abholung & Codes lässt sich einschalten, dass die Abholtafel neben dem Code den Vornamen zeigt. Standard bleibt: nur der Code.

Schnellkasse: TSE-Start wird bei der nächsten Position wiederholt

Abschnitt betitelt „Schnellkasse: TSE-Start wird bei der nächsten Position wiederholt“
  • Kurze TSE-Störung, Start holt sich die Kasse nach. War die TSE bei der ersten Position eines Bons nicht erreichbar, versucht die Schnellkasse den TSE-Start jetzt mit jeder weiteren Position erneut, wie es die Service-Ansicht am Tisch schon tat. Es bleibt ein einziger Vorgang; der Beginn in der Kasse bleibt die erste Position. Details auf der Seite Schnellkasse.
  • Der Korb wird beim Öffnen des Tisches neu geladen. Öffnest du einen Tisch wieder oder holst du das Gerät aus dem Standby, prüft die Kasse zuerst, welcher Korb an diesem Tisch gerade gilt. Hat ein anderes Gerät die Runde inzwischen boniert, siehst du sie unter Bereits bestellt und nicht mehr als offene Zeilen im Korb.
  • Schon gesendet ist schon gesendet. Hat ein anderes Gerät denselben Korb kurz vor dir boniert, meldet die Kasse Runde war bereits gesendet und schickt die Zeilen kein zweites Mal in die Küche.
  • Abgelaufener Korb: einmal automatisch neu. War der Korb beim Bonieren aus einem anderen Grund weg, bucht die Kasse deine Zeilen in den aktuellen Korb des Tisches und boniert sie einmal neu. Stehen dieselben Artikel schon in einer Runde der letzten halben Stunde oder tippt gerade jemand anderes am Tisch, boniert sie nicht von selbst: Du siehst Warenkorb nicht mehr vorhanden und prüfst den Bon; fehlt die Runde unter Bereits bestellt, tippe sie neu. Ließ sich nur ein Teil neu buchen, nimmt die Kasse diesen Teil wieder heraus, damit nichts doppelt in die Küche geht. Hat jemand die Runde an einem anderen Gerät verworfen, meldet die Kasse Runde wurde an einem anderen Gerät verworfen. Ist die Runde beim Abschluss des Tisches verfallen, meldet sie Runde ist verfallen (Tisch wurde abgeschlossen) und bucht nichts von selbst.

Bon nicht gedruckt: Nachdruck räumt auf, neuer Knopf „Erledigt“

Abschnitt betitelt „Bon nicht gedruckt: Nachdruck räumt auf, neuer Knopf „Erledigt““
  • Ein gedruckter Nachdruck nimmt den Bon aus der Liste. Bisher blieb ein fehlgeschlagener Bon in Bon nicht gedruckt stehen, auch wenn Erneut drucken längst geklappt hatte. Jetzt verschwindet er, sobald der Nachdruck aus dem Drucker kommt. Alte Fälle, die schon nachgedruckt wurden, räumt Menoovo beim nächsten Öffnen der Liste von selbst auf.
  • Erledigt: Neben Erneut drucken nimmt Erledigt einen Bon ohne Druck aus der Liste, etwa wenn du die Bestellung angesagt hast.
  • NACHDRUCK auf dem Papier: Ein nachgedruckter Bon trägt unten die Zeile NACHDRUCK mit Datum und Uhrzeit des Nachdrucks.

Mehr dazu unter Drucken.

Offene Tische im Tagesabschluss: ein Beleg je Rechnung

Abschnitt betitelt „Offene Tische im Tagesabschluss: ein Beleg je Rechnung“
  • Eine Rechnung, ein Beleg. Stand ein Tisch mit mehreren Bestellrunden im Tagesabschluss offen, entstand beim Kassieren je Bestellrunde ein eigener Beleg. Jetzt erledigt das Kassieren einer Zeile die ganze zuletzt vorgelegte Rechnung mit einem Beleg; die anderen Zeilen schließen ohne Beleg.
  • Kartenzahlung ohne Ergebnis wird nicht übergangen. Lief für den Tisch eine Kartenzahlung, deren Ergebnis nie ankam, entsteht beim Kassieren kein Beleg, auch nicht bei gleichem Betrag. Die Zeile zeigt Betrag, Terminal-Referenz und Uhrzeit; kassiert wird nach Prüfung des Terminal-Journals über Zurückholen in der Kasse. → Tagesabschluss

Kein Hinweis „Verbindung langsam“ mehr bei gutem Netz

Abschnitt betitelt „Kein Hinweis „Verbindung langsam“ mehr bei gutem Netz“
  • Nach dem Standby und beim Bonieren bleibt der Hinweis weg. Auf Handys und Tablets stand oft Verbindung langsam … oder Verbindung gestört – letzter Stand, obwohl das Netz gut war: beim Bonieren (der Server braucht dafür ein paar Sekunden), nach einer einzelnen langsamen Abfrage und nach dem Aufwachen aus dem Standby. Jetzt erscheint Verbindung langsam … erst, wenn mehrere Abfragen hintereinander langsam sind oder eine Abfrage länger als fünf Sekunden hängt, und Verbindung gestört erst nach zwei Fehlschlägen innerhalb einer halben Minute. Nach dem Aufwachen misst die App neu. → Schlechter Empfang
  • Keine „…“ mehr am Pass. Der Fertig-Zettel (Tellerzettel) druckte bisher höchstens drei Optionen in einer Zeile und schnitt den Rest mit „…“ ab, zum Beispiel „+ Abfrage Panade: Klassische Panade,…“. Jetzt steht jede Abfrage in einer eigenen Zeile, mit allen gewählten Optionen und bei Bedarf umgebrochen: „+ Abfrage Panade: inkl. Klassische Panade“, „+ Abfragen Beilagen/Saucen: Kleiner Wildkräutersalat, Vegane Trüffelsauce, Preiselbeeren“. Im Preis enthaltene Optionen tragen wie am Küchenmonitor ein „inkl.“. Es gibt dafür keine Einstellung; das gilt für jeden Drucker. → Drucken
  • „4× Underberg“ statt vier Zeilen „1× Underberg“. Gleiche Positionen (gleiches Produkt, gleicher Einzelpreis, gleiche Optionen, gleicher Steuersatz) stehen auf dem Kassenbon, der Belegkopie, dem digitalen Beleg und im Belegarchiv als eine Zeile mit Anzahl. Das gilt auch über mehrere Runden am Tisch und für den Verkauf auf Rechnung. Auf dem Papierbon steht links „4x Underberg à 3,00€“ und rechts der Zeilenbetrag 12,00€, sodass die Preisspalte die Summe ergibt. Die Beträge, die USt-Aufgliederung und die TSE-Daten ändern sich nicht. → Belege und Stornos

Hinweis am Tisch, wenn eine nicht gesendete Runde verfallen ist

Abschnitt betitelt „Hinweis am Tisch, wenn eine nicht gesendete Runde verfallen ist“
  • Nichts verschwindet mehr stumm. Endet die Tischsitzung (Bezahlung, Hausbuchung, „Sitzung beenden“, nächste Partei), während eine Runde noch nicht gesendet war, verfällt sie als Belegabbruch. Die Service-Ansicht des Tisches sagt das jetzt einmal: „Beim Abschluss um 20:53 ist eine nicht gesendete Runde verfallen (3 Positionen, Beleg …)“, mit Beleg ansehen und Verstanden. Wer wegtippt, wird gespeichert; der Hinweis gilt für alle Geräte und höchstens bis zum Geschäftstagesende. → Service-Ansicht
  • „Personalessen (Hausbon 0 €)“ ist wieder für jedes Haus wählbar. Unter Steuerliche Einstellungen → Personalverzehr — Buchungsweg ⚖️ wählst du 0,00-€-Hausbon: Personalessen wird mit 0,00 € und Zahlart Keine signiert. Die lohn- und umsatzsteuerliche Bewertung übernimmt deine Lohnbuchhaltung außerhalb der Kasse; der ⚖️-Dialog zeigt dir dazu den Kenntnisnahme-Hinweis, bevor du die Wahl bestätigst.
  • Der Empfänger steht auf dem Bon. Papierbon und digitaler Beleg zeigen „Empfänger: Name“, wie beim Sachbezug-Bon.
  • Zurückschalten holt die alte Zeile zurück. Wechselst du den Buchungsweg zurück, wird die vorher genutzte Hausbuchungsart wieder aktiv, statt eine zweite gleichnamige anzulegen. → Steuerliche Einstellungen

Kartenzahlung, wenn die Karte kurz nicht erreichbar ist

Abschnitt betitelt „Kartenzahlung, wenn die Karte kurz nicht erreichbar ist“
  • Die Kasse prüft die Artikel, bevor das Terminal startet. Ist die Karte (Speisekarte) gerade nicht erreichbar, ordnet die Kasse die Artikel nach dem zuletzt gelesenen Stand ein — wie bei Bar. Ein Artikel, der darin unbekannt ist, lässt die Kartenzahlung gar nicht erst beginnen: „Bitte gleich noch einmal versuchen“, die Karte wird nicht belastet.
  • Kein geratener Beleg nach einer Belastung. Wurde die Karte schon belastet und die Kasse kann den Bon nicht sicher einordnen, hält sie Zahlung, Betrag und Positionen fest und legt die Klärung „Kartenzahlung bestätigt — Beleg wartet auf die Artikelprüfung“ an. Die nächste Meldung des Terminals nach der Störung erstellt den Beleg von selbst; sonst tippst du „Beleg jetzt erstellen“. Der Tag schließt nicht, bevor der Beleg da ist (Steuerberater-Auskunft 13.10.2026). → Tagesabschluss
  • Ein Belegabbruch zeigt jetzt, was nicht durchgegangen ist. Im Belegarchiv klappt der Block „Abgebrochener Vorgang“ auf: Grund, Auslöser, die Positionen mit Preis, wer die Runde wann getippt hat, Tisch und Gerät. So lässt sich prüfen, ob dieselben Produkte danach neu boniert wurden. → Belege und Stornos
  • Bediener und Gerät jetzt auch bei Tischrunden. Bisher stand bei einer abgebrochenen Tischrunde unter „Gerät“ nur „nicht erfasst“, und während eines TSE-Ausfalls fehlten auch Bediener, Tisch und Beginn der Runde. Jetzt merkt sich die Kasse beim ersten getippten Produkt einer Runde, wer sie auf welchem Gerät an welchem Tisch begonnen hat — so lässt sich die Frage „vom selben Gerät?“ für jede Runde beantworten. → Belege und Stornos

Nach dem Standby: kein „Aktualisierung fehlgeschlagen“ mehr

Abschnitt betitelt „Nach dem Standby: kein „Aktualisierung fehlgeschlagen“ mehr“
  • Das Bestellgerät holt sich nach dem Aufwachen selbst eine frische Anmeldung. Lag ein Order-Terminal länger als ein paar Minuten im Standby, schickte es die Anfragen von vor dem Standby mit der inzwischen abgelaufenen Anmeldung erneut — der Tisch zeigte kurz „Aktualisierung fehlgeschlagen“. Jetzt tauscht die App die abgelaufene Anmeldung vor dem Senden aus und versucht eine abgelehnte Anfrage einmal mit frischer Anmeldung neu; du merkst davon nichts. → Geräte
  • Zahlart-Kacheln ohne Warten. Das Bezahlblatt hält die Posten im Hintergrund fest, sobald der Trinkgeld-/Zahlart-Schritt offen ist — jetzt in jedem Betrieb, auch ohne Rabatt-Funktion und mit ausgeschaltetem Tisch-Trinkgeld. Der Tipp auf Bar wartet nicht mehr auf das Anlegen des Kassiervorgangs; ein kurzer Netzausfall beim Anlegen erzeugt keinen zweiten Vorgang mehr (gleiche Kennung bei der automatischen Wiederholung).
  • Barzahlung: Beleg zuerst, Bons danach. Nach dem Beleg wartet die Kasse nicht mehr darauf, dass Küchen-/Fertig-Bons und der E-Bon verschickt sind — die gehen jetzt direkt nach dem Buchen im Hintergrund raus (mit Warteschlange, nichts geht verloren). Am Beleg, an der Signatur und an der Belegnummer ändert sich nichts. → Kassieren

TSE-Ausfall: Bar kassieren in eine geschlossene Kasse

Abschnitt betitelt „TSE-Ausfall: Bar kassieren in eine geschlossene Kasse“
  • Kassieren geht auch, wenn die Kasse noch zu ist. Ist die Geldbörse oder Hauskasse beim ersten Barverkauf noch geschlossen und die TSE gerade ausgefallen, öffnet die Kasse sie trotzdem automatisch — ohne Signatur, mit Ausfallvermerk und dem Bestand aus dem Kassenbuch als Anfangsbestand. Der Verkauf läuft danach wie jeder Verkauf im Ausfall. Bisher kam „Das hat nicht geklappt“ (Steuerberater-Auskunft 13.10.2026). → TSE-Ausfall

Kassenbuch: „Öffnung durch Verkauf“ statt „Zählung … stimmt“

Abschnitt betitelt „Kassenbuch: „Öffnung durch Verkauf“ statt „Zählung … stimmt““
  • Eine Kasse, die der erste Barverkauf öffnet, heißt jetzt so. Das Kassenbuch zeigt „Öffnung Schublade 1 · Automatisch geöffnet durch Verkauf, Anfangsbestand … aus dem Kassenbuch“ statt einer Zählung, die nie stattgefunden hat; im TSE-Ausfall mit dem AUSFALL-Satz. Z-Bon und DSFinV-K-Export nennen den Vorgang „Öffnung …“ statt „Schichtbeginn …“. In der Schnellkasse heißt der Druckknopf während eines TSE-Ausfalls „Beleg ohne Signatur (TSE-Ausfall)“ statt „Wartet auf Signatur …“. Öffnet im Hauskassen-Modus eine Auszahlung die Hauskasse, heißt es „… durch Auszahlung“. Die Kopfzeile zählt solche Öffnungen nicht mehr als Zählung. Der neue Name im Export gilt auch für automatische Öffnungen vor dem 13. Oktober 2026 (Name nicht signiert, Vorgangsart und Nummern unverändert). → Kassenbuch
  • Jede Position unter dem Artikel ihrer Bestellung. Ordnest du ein Produkt mitten am Geschäftstag einem anderen KOST-Artikel zu, geht, was davor boniert wurde, unter dem alten, was danach boniert wurde, unter dem neuen Artikel an KOST — im selben Tagesbeleg. Es gilt die Bestellung (Bonierung), nicht die Zahlung. Bisher ging der ganze Tag unter dem Artikel vom Tagesende raus. Gilt auch für Hausbuchungen, Korrekturbelege und Schwund. → Wawi-Eingang
  • Jede Schichtzählung steht jetzt im DSFinV-K-Export. Schichtbeginn (Anfangsbestand) und Schichtende (Endbestand, Differenz) sind eigene Kontrollvorgänge mit eigener Bon-Nummer aus einer eigenen Zählungs-Folge — die Nummern deiner Verkaufsbelege laufen unverändert weiter. Die Zeile trägt eine Beschreibung wie „Schichtende Geldbörse 2: Endbestand 345,60 €, Diff. +1,20 €“ und keinen Betrag in den Summen. Zählungen vor dem 12. Oktober bekommen keine Nummer nachträglich; sie bleiben im TSE-Protokoll und im Kassenbuch (Steuerberater-Auskunft 12.10.2026). → Kassenbuch
  • Umbuchungen innerhalb der Kasse (Geldbörse ↔ Tresor, Wechselgeld) bleiben, was sie waren: ein signierter Sonstiger Vorgang ohne Wirkung auf die Summen, jetzt mit sprechender Beschreibung im Export („Geldtransit Geldbörse 2 → Tresor 50,00 €“). Geht Bargeld in einen Behälter außerhalb der Kasse, bucht Menoovo einen Kassenbeleg mit Zahlart Bar, der die Bar-Summe vorzeichenrichtig verändert und den Umsatz unberührt lässt. Auch der beim Einrichten gebuchte Erstbestand ist seitdem ein Kassenbeleg. Alte Vorgänge bleiben, wie sie signiert wurden; die Verfahrensdokumentation beschreibt beide Formen.
  • Kartenterminals ohne Drucker (VR Payment Lane 5000, „Kasse druckt“) geben ihren Kundenbeleg an die Box. Meldet die Box ihn mit dem Ergebnis (Box-Software ab 0.2.7), steht er wörtlich unter dem Kartenblock — Papierkopie, Fiskaly-Beleg, Belegseite des Gasts (eingeklappt, Terminalbeleg anzeigen). Der Händlerbeleg bleibt im Haus; der Gegenbon eines Terminal-Stornos trägt den Erstattungsbeleg des Terminals. Betrag, Zahlart und TSE-Signatur bleiben unberührt. → Kundenbeleg des Kartenterminals

„Abrechnungsarten“ heißen jetzt „Hausbuchungsarten“

Abschnitt betitelt „„Abrechnungsarten“ heißen jetzt „Hausbuchungsarten““
  • Die Karte unter Einstellungen → Zahlarten & Konten heißt jetzt Hausbuchungsarten Aufs Haus, der Knopf Hausbuchungsart hinzufügen. Nur der Name hat sich geändert: Gastrofix und MatrixPOS nennen ihre Zahlarten „Abrechnungsarten“, und genau damit wurde die Karte verwechselt. Das Kassenblatt heißt weiter Aufs Haus, die Liste weiter Hausbuchungen. → Hausbuchungsarten Aufs Haus
  • Der Name deiner Zeile steht auf dem Beleg. Heißt die Zeile „Personalessen Küche“ oder „Feierabendbier Service“, dann steht genau das als Bezeichnung auf dem Kassenbeleg, in den Hausbuchungs-Blöcken des Z-Bons, in der Liste Buchhaltung → Hausbuchungen und im DSFinV-K-Export (BON_NAME; Vorlage und Version in BON_NOTIZ). Die Kasse merkt sich den Namen bei der Buchung: Ein späteres Umbenennen ändert keinen alten Beleg und keine alte Buchung. Buchungen aus der Zeit vor den Zeilen behalten den festen Vorlagentitel. Bontyp, Zahlart und die Summen des Z-Bons bleiben, wie sie sind (Steuerberatung 12.10.2026).
  • Zeigt der Kassenschnitt ein Trinkgeld, das auf dem Beleg fehlt — der Vorgang war von Hand als „Karte belastet“ abgeschlossen, das Terminal hat nie nachgemeldet —, gibt es jetzt auf Buchhaltung → Kartenzahlungen in der Zeile der Zahlung den Knopf Trinkgeld nachbuchen: Betrag laut Terminalbeleg, Beleg-Nummer oder Kassenschnitt, Grund. Menoovo bucht einen eigenen Beleg mit Bezug auf den Verkauf (Zahlart Karte), der alte Beleg bleibt unverändert, das Trinkgeld steht bei der Bedienung zur Auszahlung. Ein Trinkgeld je Beleg; der Nachtragsbeleg nennt Bezug, Empfänger, Terminalbeleg und Grund — auf Papier, im digitalen Beleg und im Belegarchiv —, als Bediener die Person, die gebucht hat. Recht: Kassenbuch führen. → Trinkgeld nachbuchen

Zahlung ungeklärt: die Kasse zeigt, was die Box gesehen hat

Abschnitt betitelt „Zahlung ungeklärt: die Kasse zeigt, was die Box gesehen hat“
  • Unter der Warnung „Zahlung ungeklärt“ (Kartendialog, Korb, Service-Ansicht) steht jetzt der Block Was die Box gesehen hat: die Belegkopie des Terminals als Zeilen (aufklappbar, höchstens 40, Kartennummer maskiert), ob der Belegtext eine Freigabe oder eine Ablehnung nennt, ob der Betrag gleich, kleiner oder größer ist als der der Kasse, Beleg-Nr, Trace, Kartenmarke und Terminalzeit, der letzte Terminalstatus, der Stand der Box-Nachfrage und ob Box und Terminal verbunden sind. Darunter ein Satz, was zu tun ist — „Belegdaten prüfen …“ oder „Terminal antwortet nicht …“. So entscheidest du, ohne zum Terminal zu laufen. Alles nur Hinweis: nichts davon bucht oder gibt den Verkauf frei. → Ungeklärte Zahlung — was die Box gesehen hat
  • Denselben Block zeigt Buchhaltung → Kartenzahlungen in der aufgeklappten Zeile des Versuchs. → Kartenzahlungen
  • Die Bewertungsvariante einer Hausbuchungsart (Sachbezugswert, Pauschbetrag, Kosten) ist eine Bezeichnung für die Buchhaltung, kein Kassenwert: Die Kasse zeichnet auf, die Buchhaltung bewertet.
  • Personal Sachbezug fragt die Mahlzeit (Frühstück, Mittag, Abend) und die Anzahl Mahlzeiten ab; eine Zuzahlung ist immer ein eigener Verkaufsbeleg, nie Teil des Hausbons.
  • Wertabgaben über 0 € brauchen einen Abgabegrund (3 bis 120 Zeichen).
  • Auf einer Hausvorlage bietet der Zeilen-Editor nur, was die Kasse dort auch buchen kann: keine Bewertungsbasis „manuell belegt“, und bei Person wählen nur Pflicht (beim Personalessen auch Optional mit der angemeldeten Person) — keine „Liste des Hauses“, kein Freitext, kein „Aus“.
  • Bewirtung: Ort und Tag sind mit Betriebsstätte und Belegdatum vorbelegt und änderbar; einen Aufwand fragt die Kasse nicht ab.
  • Neues Berechtigtenregister unter dem Expertenmodus für die Inhaber-Einzelbewertung: Personen mit steuerlicher Stellung, Nachweis und Gültigkeit, nur anfügen, nie ändern; jede Inhaber-Entnahme nennt die gültige Personenversion.
  • Export-Befunde: je DSFinV-K-Exportlauf ein unveränderbarer Befund als JSON und PDF; der Export selbst wird nie zurückgehalten.
  • Jeder Hausbuchungs-Beleg und die Hausbuchungen-Liste tragen die Zeile „0 € Zahlung ist nicht 0 € Steuerwert; Bewertung erfolgt in der Buchhaltung.“ und nennen den Kartenpreis als Listenpreis (Referenz). → Expertenmodus · Hausbuchungen
  • Neu unter Buchhaltung → Kartenzahlungen: jeder Kartenversuch des Hauses — Terminal an der Box, pay:Me, Online-Zahlung — mit Betrag, Trinkgeld, Gerät, Status, Beleg und Klärung, der neueste oben. Auch das, was nicht geklappt hat, steht dort: eine abgelehnte Karte mit dem Text des Terminals, ein abgebrochener Versuch, ein Terminal ohne Antwort (Ungeklärt), eine belastete Karte, deren Beleg noch folgt (Beleg folgt). Ein Tipp auf die Zeile zeigt Terminal-Beleg, Trace, TID und Genehmigung. Filter nach Geschäftstag, Status, Weg und Terminal; der Beleg führt ins Belegarchiv, die Klärung in den Tagesabschluss. Nur lesen. → Kartenzahlungen
  • Der zweite Reiter Terminal-Meldungen listet die Kassenschnitte des Tages je Gerät (angefordert von wem, erledigt wann, Abrechnungsnummer, Zahlungen, Summe, Belegbereich, Meldung) und den letzten Schnitt jedes Terminals. Statusbericht und Diagnose fragt weiterhin die Geräteseite direkt am Terminal ab.
  • Das kostenlose Getränk nach der Schicht gibt es jetzt als Kachel: eine Rabattgruppe mit dem neuen Grund Personalaufmerksamkeit (Getränk, Verzehr im Betrieb) darf 100 % tragen. An der Kasse ein Tipp, Summe 0,00 €, Kostenlos abschließen — der Beleg trägt die Rabattzeile mit dem Text „Personalaufmerksamkeit, Verzehr im Betrieb“, der Rabattbericht ebenso. Nur für Getränke: liegt eine Speise auf dem Vorgang, lehnt die Kasse ab und nennt sie. → Feierabendgetränk 100 %
  • Für jeden anderen Grund bleibt es bei höchstens 99 %. Eine Gruppe „Mitarbeiter Küche 100 %“ lässt sich nicht anlegen; die Seite sagt jetzt warum: „100 % ist nur für Personalaufmerksamkeit (Getränke) möglich; Mitarbeiteressen läuft über die Hausbuchungsart Personalessen.“ Ein kostenloses Essen für Mitarbeitende bucht die Kasse weiter über Aufs Haus → Personalessen, nie als Rabatt.
  • Kacheln fragen nicht mehr nach einer Freigabe. Die betriebsweiten Grenzen „Prozent/Betrag ohne Freigabe“ gelten nur noch für den freien Rabatt. Eine Kachel hat der Betrieb beim Anlegen festgelegt und der Rolle freigegeben — „Mitarbeiter 70 %“ auf einem 24-€-Vorgang läuft ohne zweite Person durch. → An der Kasse

Personalessen und Personalgetränk: Begünstigter aus der Liste des Hauses oder als Freitext

Abschnitt betitelt „Personalessen und Personalgetränk: Begünstigter aus der Liste des Hauses oder als Freitext“
  • Unter Einstellungen → Zahlarten & Konten → Hausbuchungsarten Aufs Haus → Bearbeiten hat Person wählen auf den Personal-Zeilen zwei neue Stellungen: Liste des Hauses — das Haus trägt eigene Bezeichnungen ein (z. B. „Küchenpersonal“, „Servicepersonal“), das Blatt „Für wen?“ bietet sie neben der Mitarbeiterliste und „Ich selbst“ (beim Personalgetränk: „Ohne Person“) an — und Freitext an der Kasse — das Blatt zeigt ein Textfeld (1–50 Zeichen), der eingegebene Name bucht; beim Personalessen ist das Feld Pflicht. Die gewählte Bezeichnung steht als Name auf dem Beleg, in der Hausbuchungen-Übersicht und im Export; Beleg, Bontyp und TSE-Signatur bleiben gleich. Ein Sammelname wie „Küchenpersonal“ ist zulässig einzustellen; für die Lohnabrechnung erwartet das Finanzamt Name oder Personalnummer je Person — das ist Sache des Betriebs. → Hausbuchungsarten Aufs Haus · Hausbuchungen · Hausbuchungsarten aus MatrixPOS
  • Hat das Kartenterminal die Karte belastet und kann der Server den Beleg gerade nicht erstellen (TSE-Signatur gestört, Server nicht erreichbar), zeigt die Kasse jetzt einen eigenen gelben Block: „Kartenzahlung über … am Terminal erfolgreich. Der Beleg konnte nicht erstellt werden (…). NICHT stornieren, NICHT erneut kassieren. Menoovo erstellt den Beleg nach.“ Bisher las sich das wie ein Betrags-Klärfall mit der Anweisung, am Terminal zu stornieren. Menoovo bucht alle paar Minuten von selbst nach, Beleg jetzt nachholen sofort; in den Klärungen des Tagesabschlusses genügt ein Tipp auf Beleg nachholen – Kartenzahlung am Terminal bestätigt. Immer ein Beleg je Kassiervorgang, mit dem Trinkgeld vom Terminal. → Was die Kasse zeigt, während die Zahlung bestätigt wird
  • Die Ansicht Kartenterminals im Tagesabschluss liest die Kartensumme eines VR-Kassenschnitts wieder richtig: der Beleg des VR Lane 5000 hat nach den Kartensummen eigene Blöcke „Cashback“ und „Trinkgeldsummen“, und die Trinkgeldsumme wurde bisher als Tagessumme angezeigt.

Küchenmonitor „Pass“: größere Menüs, schmale Spalten

Abschnitt betitelt „Küchenmonitor „Pass“: größere Menüs, schmale Spalten“
  • In der Dichte Pass sind die Einträge im Menü einer Position (Tipp auf den Text) und im Kopfmenü (Tipp auf Tisch / Bon-Nummer) jetzt fingerbreit hoch und in größerer Schrift; vor Stornieren steht ein Trennstrich. Ein Kopf, der nicht in eine Zeile passt (Pager, Abholcode, Bon-Nummer), bricht in eine zweite Zeile um statt abgeschnitten zu werden; auf sehr schmalen Spalten (unter etwa 300 px, etwa an Fremdkassen-Bildschirmen) steht Gang N abrufen unter dem wartenden Gang und die Schrift wird eine Stufe kleiner. → Dichte „Pass“

Hausbuchungsarten Aufs Haus: Zusatzabfragen, Artikelfilter, Bewertungsbasis

Abschnitt betitelt „Hausbuchungsarten Aufs Haus: Zusatzabfragen, Artikelfilter, Bewertungsbasis“
  • Unter Einstellungen → Zahlarten & Konten → Hausbuchungsarten Aufs Haus → Bearbeiten hat jede Zeile drei neue Einstellungen: Zusatzabfragen (Teilnehmer, Anlass, Notiz — Pflichtfelder der Vorlage bleiben gesperrt an), Artikel an der Kasse (alle Positionen, nur Getränke, nur Speisen, nur Warengruppen) und auf Wertabgabe-Zeilen die interne Bewertungsbasis (Einkaufspreis, Selbstkosten, manuell belegt). Die Kasse folgt sofort; der Beleg (0,00 €, Bontyp, TSE) bleibt der der Vorlage. Beim Personalessen gibt es Person wählen: Aus nicht mehr — ohne Auswahl bucht „Optional“ auf die angemeldete Person (Steuerberatung 11. Oktober 2026).
  • Das Blatt Aufs Haus zeigt die Wertabgabe-Hausbuchungsarten einzeln — eine Zeile je angelegter Hausbuchungsart mit ihrem Namen statt der Sammelzeile „Gast / Geschäftspartner eingeladen“. → Hausbuchungsarten Aufs Haus · Hausbuchungen

Personalgetränk ohne Personenwahl, Personalessen mit angemeldeter Person

Abschnitt betitelt „Personalgetränk ohne Personenwahl, Personalessen mit angemeldeter Person“
  • Unter Einstellungen → Zahlarten & Konten → Hausbuchungsarten Aufs Haus → Bearbeiten hat jede Personal-Zeile das neue Feld Person wählen. Personal trinkt: Pflicht (wie bisher), Optional (das Blatt „Für wen?“ bietet „Ohne Person“) oder Aus (die Zeile bucht mit einem Tipp) — eine Buchung ohne Person trägt keinen Namen auf dem Hausbon, der Hausbuchungsbericht sagt „ohne Person“. Personal isst: nur Pflicht oder Optional; bei Optional bucht „Ich selbst (angemeldete Person)“ auf den angemeldeten Bediener, der Name steht auf dem Beleg und im Lohnbericht (Steuerberatung 11. Oktober 2026). Beleg, Bontyp und TSE-Signatur bleiben gleich; das Haus trägt die steuerliche Bewertung (Lohnbüro). → Hausbuchungsarten Aufs Haus · Hausbuchungen

Kassenschnitt nachholen, wenn er beim Abschluss nicht lief

Abschnitt betitelt „Kassenschnitt nachholen, wenn er beim Abschluss nicht lief“
  • Fällt die Kassenschnitt-Anforderung des Tagesabschlusses für ein Kartenterminal aus — fehlgeschlagen, nicht zugestellt oder fehlend —, zeigt der Block Kartenterminals im Reiter Verlauf (und auf der Seite Fertig nach dem Abschluss) eine rote Zeile mit dem Grund und den Knopf Kassenschnitt nachholen. Der Schnitt wird für genau diesen Geschäftstag angefordert, die Zeile lädt nach, bis das Gerät geantwortet hat. Der Z-Bon des Tages vermerkt den fehlenden Abschluss-Schnitt und das Nachholen; Umsätze und Signatur bleiben unverändert. → Wenn der Abschluss-Schnitt nicht lief

Fehler melden und Vorschläge machen – direkt am Staff-Gerät

Abschnitt betitelt „Fehler melden und Vorschläge machen – direkt am Staff-Gerät“
  • Im Geräte-Menü eines Staff-Geräts (Strg+Alt+M oder fünf Finger lange halten) gibt es jetzt Fehler melden und Vorschlag: kurz beschreiben, Senden – Gerät, Systemversion, Stand der Web-App und die offene Seite gehen automatisch mit, dazu ein Bildschirmfoto der Kasse vom Moment des Öffnens (abwählbar, wenn Gästedaten zu sehen sind). Fehlt gerade die Verbindung, bleibt die Meldung auf dem Gerät und geht später von selbst raus. Im Admin steht jede Meldung unter Einstellungen → Geräte auf der Gerätekarte im Abschnitt Rückmeldungen vom Gerät mit Vorschaubild und dem Knopf Erledigt; das Menoovo-Team sieht sie ebenfalls. → Support kontaktieren · Rückmeldungen vom Gerät
  • Im Reiter Verlauf der Tagesabschlüsse hat jeder abgeschlossene Tag neben Z-Bon als PDF den Knopf Z-Bon erneut mailen. Er schickt dieselbe Mail wie nach dem Abschluss (Z-Bon-PDF in der aktuellen Fassung, Schichtberichte, Kassenschnitt-Belege) noch einmal an die Adressen unter Einstellungen → Kassensystem → Empfänger des Z-Bons — mit dem Betreffzusatz (erneut gesendet) und auf Wunsch einem Hinweis an die Empfänger ganz oben in der Mail. Kein Abschluss, kein Beleg, die TSE bleibt unberührt; wer gesendet hat, wird festgehalten, und je Tag geht die Mail höchstens alle zwei Minuten einmal raus. → Den Tagesabschluss per E-Mail bekommen
  • Die Gutschein-Kachel in der Zahlarten-Reihe (Bezahlen am Tisch und Schnellkasse) heißt jetzt wie das Feld der Schnellkasse Gutschein / Karte statt wie die Zahlart („Menoovo-Gutschein“) — welche Karte oder welcher Gutschein es ist, steht erst nach dem Auflegen fest. Der Name der Zahlart bleibt auf Beleg und Z-Bon unverändert. Der Knopf im Gutschein-Block des Tisch-Bezahlblatts heißt Karte auflegen / Code scannen statt „Scannen“. → Gutscheinkarte einlösen und aufladen

Order-Terminals und Küchenmonitore aktualisieren sich von selbst

Abschnitt betitelt „Order-Terminals und Küchenmonitore aktualisieren sich von selbst“
  • Eine neue Menoovo-Version wird auf Kasse, Order-Terminal und Küchenmonitor jetzt von selbst geladen, sobald das Gerät zwei Minuten lang nicht benutzt wird (kein Warenkorb, keine Runde unterwegs, keine Zahlung, kein Dialog) — zum Beispiel direkt nach dem Aufwachen aus dem Standby. Der Hinweis Neue Version verfügbar hat überall den Knopf Jetzt neu laden; offene Warenkörbe bleiben erhalten.

Z-Bon: Umsatz und Geldeingang getrennt ausgewiesen

Abschnitt betitelt „Z-Bon: Umsatz und Geldeingang getrennt ausgewiesen“
  • An einem Tag mit Verkauf auf Rechnung (Forderung), eingelösten Gutscheinen, Pfand-Rückgabe oder Agenturgeschäft endete die Tabelle der Steuersätze bisher mit einer Zeile „Umsatz gesamt“, die in Wahrheit der Geldeingang war. Jetzt steht dort eine Überleitung, die immer aufgeht: Umsatz gesamt, davon auf Rechnung (Forderung), gegebenenfalls davon mit Gutschein bezahlt, abzgl. Pfand-Rückgabe und zzgl. Agentur, zuletzt Geldeingang = Summe der Zahlarten. Gilt für Papier-Z-Bon, PDF, E-Mail und die Übersicht der Tagesabschlüsse. Die signierten Abschlussdaten und der DSFinV-K- Export ändern sich nicht. → Tagesabschluss
  • Unter Schnitte an diesem Geschäftstag stehen jetzt alle Kassenschnitte je Terminal mit Uhrzeit, Auslöser (Jetzt anfordern, Abschluss, Box-Zeitplan), Belegbereich, Zahl der Zahlungen und Betrag, darunter die Tagessumme laut Terminal. Der Z-Bon (Kurzfassung, PDF, E-Mail) nennt ebenfalls alle Schnitte. Ein von Hand angestoßener Schnitt kurz vor dem Abschluss ist in Ordnung; der Abschluss-Schnitt danach ist dann leer und wird so gezeigt. → Kassenschnitt der Kartenterminals
  • In den KDS-Einstellungen gibt es den Schalter Kurznamen anzeigen (Standard: an). Jede Position zeigt den Kurznamen des Produkts, denselben wie auf den Küchenbons (bei KOST-Betrieben der Kassen-Knopftext). „|“ wird zum Leerzeichen, ohne Kurznamen bleibt der volle Name. Der Schalter gilt pro Gerät. → Küchenmonitor
  • Die Kennzahlzeile im Belegarchiv hieß „Umsatz“, zeigte aber nur die Summe der geladenen Belege (100 je Seite, mit Trinkgeld). Jetzt steht dort Summe, solange nicht alles geladen ist „100 von 103 Belegen geladen, weitere unten“, der aktive Filter beim Namen („52 Belege (Filter: Karte)“) und das enthaltene Trinkgeld („inkl. Trinkgeld 209,22 €“). Der Tagesumsatz steht weiter im Z-Bon. → Belege und Stornos

SNBC-Nadeldrucker: große Schrift auch in der Küche

Abschnitt betitelt „SNBC-Nadeldrucker: große Schrift auch in der Küche“
  • Ein SNBC-Nadeldrucker (Impact-Modell, z. B. BTP-M280/M300) kannte den Befehl für die große Schrift nicht und druckte Fertig-Bon und Anlegebon komplett klein, mit einem Anführungszeichen vor der Tischnummer. Für solche Drucker gibt es beim Drucker in der Integration SNBC-Bondrucker (Netzwerk) die Einstellung Schriftvergrößerung: esc (Nadeldrucker) druckt Tischnummer und Positionen doppelt so groß, der Storno-Kopf kommt fett zwischen Sternchenzeilen. Thermodrucker bleiben auf gs (Standard), für sie ändert sich nichts. → Drucken
  • Produktionsbons, Abrufbons, Fertig-Etiketten und Storno-Bons drucken jetzt den Kurznamen (POS-Button) des Produkts, wenn einer hinterlegt ist, sonst wie bisher den vollen Namen. Bei KOST-Betrieben ist das der ButtonText aus der Warenwirtschaft, die Bons werden damit so kurz wie an der alten Kasse. Optionen mit eigenem Kurznamen drucken ebenfalls kurz. Der | der Kachel wird auf dem Bon zum Leerzeichen. Belegkopien, Z-Bon und Küchenmonitor bleiben beim vollen Namen. → Kurzname auf Küchenbons
  • In den KDS-Einstellungen gibt es neben Komfortabel und Kompakt die Dichte Pass: eine Bedienleiste statt vier, Bon-Kopf in einer Zeile (ab „Dringend“ ganz rot, mit ●), ✓✓ Alle fertig im Kopf (mit zweitem Tipp zur Bestätigung), je Position ein großer Knopf für den nächsten Schritt, Optionen und Notiz groß direkt am Namen. Weitere Aktionen (Stornieren, Verlauf, Schritt zurück) öffnet ein Tipp auf den Text der Position, Anheften und Verschieben ein Tipp auf die Tischnummer. „Bon nicht gedruckt“ wird zum Zähler in der Leiste. So passen etwa fünfmal so viele Bons auf den Bildschirm. Kompakt bleibt, wie es war; im Kanban sind die Knöpfe in Kompakt jetzt so groß wie in Komfortabel. → Küchenmonitor
  • In den Ansichten Bons und Tische stehen die Karten jetzt in Spalten, die ohne Lücken nachrücken. Bisher war jede Reihe so hoch wie ihr längster Bon; unter kurzen Bons blieb viel Fläche leer. Jetzt beginnt unter jedem Bon sofort der nächste, in Komfortabel und Kompakt. Die erste Reihe liest sich von links nach rechts in der gewählten Sortierung, jede Spalte von oben nach unten. Im Service wechselt kein Bon die Spalte: Ein neuer Bon kommt in die gerade kürzeste Spalte, und ist ein Bon fertig, rücken nur die Bons darunter in derselben Spalte nach oben. Beim Verschieben bleibt das Brett jetzt still, der Ziel-Bon unter dem Finger ist gestrichelt umrandet, auch auf dem Handy. Auf dem Handy bleibt es bei einer Spalte. → Küchenmonitor
  • Im Küchenmonitor zeigt ein Gang, der noch auf Abruf wartet, in den Ansichten Bons und Tische jetzt auch die Optionen („inkl. Pommes“) und die Notiz jeder Position (Wunsch: …). Bisher stand dort nur der Name, bis der Gang abgerufen war. So kann die Küche schon vorbereiten. Gleiche Gerichte mit unterschiedlicher Notiz bleiben zwei Zeilen. → Küchenmonitor
  • Die Notiz einer Position (etwa „ohne Zwiebeln“) steht jetzt auch auf dem Fertig-Etikett, das beim Fertigmelden im Küchenmonitor am Pass gedruckt wird: doppelt groß als Zeile ! ohne Zwiebeln unter den Optionen. Auf dem gesammelten Fertig-Bon (Alle fertig) bleiben gleiche Gerichte mit unterschiedlicher Notiz zwei Zeilen. Eine Notiz am Menü steht bei jedem Teil und auf dem Bon unter Menü: …. Auf Kassen- und Gastbeleg kommt die Notiz weiterhin nicht. → Drucken
  • Aufs Haus, Bewirtung, Kulanz, Test, Inhaber, Personalessen und Zahlungsausfall ergeben jetzt einen Beleg je Abrechnung, auch wenn der Tisch mehrere Bestellrunden hatte. Was du in einem Vorgang zusammen abrechnest, ist ein Beleg; ein geteilter Tisch ergibt zwei. Bar, Karte, Gutschein und Auf Rechnung arbeiteten schon so. → Belege und Stornos

Abrechnungsarten „Aufs Haus“ einstellbar (seit 12. Oktober: Hausbuchungsarten)

Abschnitt betitelt „Abrechnungsarten „Aufs Haus“ einstellbar (seit 12. Oktober: Hausbuchungsarten)“
  • Unter Einstellungen → Zahlarten & Konten siehst du die Hausbuchungsarten deines Hauses als Liste: einschalten, umbenennen, Rollen festlegen, und „So wird gebucht“ zeigt vorab, wie der Beleg im Export aussieht. Der steuerliche Kern jeder Vorlage ist fest; jede Änderung hat eine Version und steht in der Verfahrensdokumentation. → Hausbuchungsarten Aufs Haus
  • Buchst du Auf Rechnung oder aufs Kundenkonto, steht auf dem Forderungs-Beleg (digital und Belegkopie) jetzt der Block Rechnungsempfänger mit Firma, Name, Straße, PLZ, Ort, Land außerhalb Deutschlands und USt-IdNr. des Debitors – der Beleg erfüllt damit die Pflichtangaben einer Rechnung. Der Beleg zur Begleichung nennt denselben Empfänger. Die Anschrift wird beim Buchen eingefroren; eine falsche Anschrift heißt Storno und neu buchen. Fehlt dem Debitor die Adresse und die Kasse darf trotzdem buchen, zeigt sie Adresse fehlt – Beleg ohne Rechnungsanschrift. → Der Forderungs-Beleg als Rechnung
  • Hat der Gast den Gutschein vorab überwiesen (zum Beispiel über die Zentrale), wählst du beim Verkauf die Zahlart „Überweisung – bereits eingegangen“ und trägst Zahlungsdatum und Bankreferenz ein. Der Beleg nennt die Zahlart; die Bankangaben stehen nur auf dem Beleg für dein Team. Nichts landet in der Kassenlade, der Export bucht über das Geldtransitkonto. Die Zahlart muss ein Inhaber zuerst unter Zahlarten anlegen. → Per Überweisung bezahlt
  • Geht beim Anlegen eines Küchenbons kurz die Verbindung zum Bestellserver verloren, wird der Bon jetzt automatisch nachgeholt statt still zu fehlen. Fehlt trotzdem einmal ein Bon: Bestellungen → ··· → Produktionsbon drucken druckt die ganze Bestellung als Nachdruck.
  • Roboter-Kioske (pi4) bekommen die Bestellung jetzt in ein bis zwei Sekunden statt nach 15 bis 20; der Produktkatalog wird nicht mehr vor jeder Bestellung neu geladen.
  • Nach dem Aufwachen aus dem Standby zeigen Tische und die Service-Ansicht sofort den aktuellen Stand, statt bis zu einer halben Minute zu warten. Oben steht kurz Verbinde …, ohne Netz Offline – letzter Stand; bedienen kannst du die Seite die ganze Zeit. Bestellungen und Zahlungen werden dabei nie doppelt gesendet. → Aufwachen aus dem Standby
  • Schlechter Empfang: Wartet die App länger als drei Sekunden, steht oben Verbindung langsam …; kommt nichts mehr an, siehst du den letzten Stand mit Verbindung gestört – letzter Stand. Bricht beim Bezahlen, Stornieren oder bei einer Hausbuchung die Verbindung ab, sagt die Kasse Nicht gesendet oder Status unklar statt eines englischen Fehlers; Erneut versuchen bucht nie doppelt.
  • Bonieren ohne Netz: Die Runde bleibt gespeichert und geht nach dem Wiederverbinden von selbst raus, wenn deine Positionen unverändert sind und sie höchstens zehn Minuten alt ist. Ein zweiter Kellner am Tisch oder Teilzahlungen anderer Gäste halten sie nicht auf. Wurden deine Positionen geändert, ist der Tisch inzwischen abgerechnet oder die Runde zu alt, fragt das Gerät mit Jetzt senden / Verwerfen; auf Tische steht dann Bestätigen am Tisch. → Schlechter Empfang
  • Die Kassenschnitt-Liste sagt bei Telefon-Terminals (pay:Me) „Wartet auf das Handy“ statt „Ausstehend“: der Schnitt läuft beim nächsten App-Start oder vor der nächsten Kartenzahlung von selbst. → Kassenschnitt
  • Der Z-Bon-Schritt nennt die Belegabbrüche des Tages mit Belegnummern, damit klar ist, warum eine „hängende Fiskal-Buchung“ nicht mehr offen ist. → Tagesabschluss
  • Ein Tisch mit mehreren Bestellrunden, der auf Rechnung abgeschlossen wird, ergibt jetzt einen Offenen Posten, einen Forderungs-Beleg und eine Meldung an die Buchhaltung, nicht mehr eine je Bestellrunde. → Offene Posten
  • Die Mail an die Buchhaltung enthält alle Positionen der Forderung (Tabelle in der Mail, dazu positionen.csv im Paket). → Was die Mail enthält
  • Tischübersicht, Bestellungen, Summen und offene Rechnung lesen die Restaurant-Daten nur noch einmal je fünf Minuten statt bei jedem Aufruf. Die 30-Sekunden-Wartezeiten an vollen Abenden entfallen.
  • Schnellkasse im Lieferdienst-Modus: Ein voller Warenkorb bleibt beim Moduswechsel nicht mehr stehen; Positionen aus einer anderen Karte werden vor dem Verkauf benannt, mit beiden richtigen Wegen. → Kassieren
  • Läuft die Anmeldung eines Geräts ab, hört die Kasse auf zu laden und zeigt eine Karte „Anmeldung abgelaufen“ mit Neu anmelden, statt im Hintergrund weiter Fehler zu erzeugen.
  • Geräte bleiben nach einmaliger Anmeldung sieben Tage angemeldet (vorher ein Tag); nach acht Stunden Stillstand ist eine neue Anmeldung nötig. Gilt ab der nächsten Anmeldung des Geräts. → Bediener-Anmeldung
  • Unter Kunden lassen sich Mitarbeitende aus einer CSV-Datei einladen, mit vorgewählter Rabattgruppe und Haus; Tageslimit je Haus, Mailtexte als Einstellungen. → Mitarbeitende einladen
  • Kassenschnitt: Ein Terminal, das seinen Schnitt zur Ankerstunde selbst fährt, zählt zum beendeten Geschäftstag; erledigte Schnitte blockieren den Abschluss nicht mehr. → Kassenschnitt der Kartenterminals
  • Hängende Fiskal-Buchung: Ein begonnener Verkauf ohne Zahlung wird beim Abschluss als Belegabbruch geschlossen; die Seite erklärt, was Menoovo tut und was du tun musst. → Hängende Fiskal-Buchung
  • Die 28-Tage-Historie lädt nur noch als Verlauf; das Dashboard antwortet in einem Bruchteil der bisherigen Zeit. → Analytics-Dashboard
  • Installation und Start zeigen den Menoovo-Bildschirm statt Text: zehn Sekunden Countdown vor dem Löschen der Platte (Esc bricht ab), Fortschritt, Fertig-Seite; beim Start ein Menoovo-Startbild. → Installation
  • Bildschirmtastatur und Tastaturbelegung je Gerät (automatisch, an, aus) in der Gerätekarte unter Bildschirm. → Bildschirm-Einstellungen
  • Updates werden vorbereitet und erst im Nachtfenster installiert, nur wenn die Kasse frei ist; nie während einer Zahlung. → Updates und Neustart
  • Service-Rollen ohne Backoffice-Recht sehen keine Fehlermeldung „Deine Rolle darf das nicht“ mehr beim Öffnen der Tischseiten; die Seiten fragen nur noch ab, was die Rolle lesen darf.
  • Das Dashboard sagt jetzt, was seine Umsätze sind: Brutto = inkl. MwSt., nach Rabatten, ohne Trinkgeld. Der neue Umschalter Brutto | Netto neben dem Zeitraum zeigt alle Umsatzzahlen auf Wunsch ohne MwSt., jede Position mit ihrem eigenen Steuersatz. Die Wahl bleibt je Benutzer gespeichert. → Analytics-Dashboard
  • Die Provisionsbasis hat eine eigene Seite unter Täglicher Betrieb → Provisionsbasis und ist nicht mehr Teil des Dashboards. → Provisionsbasis
  • „Betrag konnte nicht neu geladen werden“ nennt jetzt den Grund (keine Antwort nach 10 s, keine Verbindung). Ist der Zahlvorgang abgelaufen oder an einem anderen Gerät übernommen, startet Erneut versuchen die Zahlung neu, statt den alten Vorgang endlos neu zu lesen. → Kassieren
  • Kartenzahlung am Telefon (pay:Me) unbestätigt: Die Meldung nennt Tisch, Betrag und Uhrzeit. Zahlungsstatus prüfen öffnet einen Dialog mit drei Knöpfen: „Laut pay:Me bezahlt – Beleg erstellen“, „Nicht in pay:Me oder abgelehnt“, „Noch einmal bei pay:Me nachfragen“. Wurde der Tisch inzwischen anders bezahlt, ist das Telefon sofort wieder frei, und die Kasse erinnert daran, in pay:Me eine doppelte Belastung zu prüfen. → Belege & Stornos
  • Die rote Meldung auf dem Telefon füllt nicht mehr den ganzen Bildschirm: der Knopf rutscht unter den Text.
  • Aufs Haus → Personal isst fragt nur noch, wer gegessen hat, und bucht. Keine Mahlzeit-Auswahl, keine Bewertung, keine Zuzahlung und kein „Info zu den Sachbezugswerten“ mehr an der Kasse. Der Beleg bleibt ein Sachbezug-Beleg (TSE) mit der Person im Bonkopf; die Bewertung macht die Lohnbuchhaltung aus dem Hausbuchungsbericht. → Kassieren
  • Sperrt ein offenes Bezahlen-Fenster auf einem anderen Gerät das Verschieben, nennt Tisch wechseln jetzt, wer seit wann kassiert, und bietet mit der Berechtigung Auf fremden Tischen handeln Zahlung freigeben und verschieben an. → Service-Ansicht
  • Wer Gänge abrufen darf, regelt jetzt die eigene Berechtigung Gänge abrufen im Rollen-Editor. Jede Rolle, die bisher den Bestellstatus ändern durfte, hat sie mit dem Update bekommen, es ändert sich also nichts. Soll nur der Service abrufen, nimm den Haken bei der Küchen-Rolle weg: Die Küche sieht die wartenden Gänge weiter und meldet fertig, der Abruf-Knopf fehlt ihr. → Berechtigungen
  • Meldest du im Küchenmonitor einen ganzen Bon mit Alle fertig, druckt der Etikettendrucker einen Fertig-Bon mit Tischnummer und allen Gerichten statt eines Zettels je Gericht. → Drucken
  • Das Fertig-Etikett druckt die Tischnummer jetzt dreifach groß und das Gericht doppelt groß, damit du es am Pass schneller liest. → Drucken
  • Bucht eine zweite Person am selben Tisch, siehst du ihre Positionen in der neuen Runde nach etwa zehn Sekunden, mit dem Hinweis Ein anderes Gerät bucht gerade an diesem Tisch mit. Eine eben getippte Position verschwindet nicht mehr kurz, wenn das andere Gerät die Runde gerade gesendet hat. → Service-Ansicht
  • Häuser einer Gesellschaft können ihren Belegnummern jetzt bewusst einen Hauscode voranstellen (RE-2026-10-08-000001), damit sich die Nummern zweier Kassen nicht gleichen. Einstellung Kassensystem → Belegausgabe → Belegnummer-Präfix; bei bestehenden Belegen über Neuen Nummernkreis starten mit Begründung. Alte Belege bleiben unverändert, am besten vor dem ersten Verkauf des Tages umstellen. → Belege und Stornos
  • Die revisionssichere Archivierung der TSE- und DSFinV-K-Exporte (fiskaly SAFE) steht wieder im Integrationen-Katalog unter Steuerprüfung und lässt sich aktivieren. Danach schaltet das Menoovo-Team die Archivierung im fiskaly HUB frei; bis dahin zeigt die Seite Archivierung wird eingerichtet. → Integrationen-Katalog

Kassenbuch: Beleg jeder Bargeldbewegung drucken oder als PDF

Abschnitt betitelt „Kassenbuch: Beleg jeder Bargeldbewegung drucken oder als PDF“
  • Entnahme, Einlage, Umbuchung, Trinkgeld-Auszahlung, Ausgabe, Lohnzahlung, Wechselgeld-Tausch – jede dieser Bewegungen ist ein TSE-signierter Kassenbeleg, und den gibt es jetzt auf Papier: im Kassenbuch an jeder Zeile Beleg drucken (Bon-Drucker) und PDF (A5-Blatt mit dem kompletten TSE-Block).
  • Im Tagesabschluss, Schritt 3, stehen die Knöpfe direkt nach der Trinkgeld-Auszahlung bzw. der Entnahme des Trinkgeld-Topfs – der Ausdruck kommt in den Tagesumschlag.
  • Ohne Bon-Drucker sagt der Knopf das und bietet das PDF an; ein Doppeltipp druckt nicht doppelt – wer wirklich ein zweites Blatt will, tippt Kopie drucken, und das Blatt heißt dann KOPIE. → Kassenbuch
  • Der geführte Tagesabschluss folgt dem Ablauf am Abend: Tische, Kartenterminals, Kartentrinkgeld, Tageskasse zählen, Z-Bon, Umschlag in den Tresor. Jeder Bildschirm stellt eine Frage; ist Weiter gesperrt, steht der Grund darunter.
  • Tageskasse zählen ist der Standard: Zuerst kommt das Bar-Trinkgeld des Tages ins Trinkgeldglas, dann wird die Tageskasse gezählt. Der erwartete Bestand steht als Zeile da („Erwartet: Wechselgeld … + Bar-Umsatz … = …“), das Eingabefeld ist leer, bestätigt wird mit „Tageskasse gezählt: X €“. Der Betrag über dem Wechselgeld geht als Umschlag in den Tresor; der Tresor selbst wird nicht gezählt. Die Umschlag-Variante gibt es nur, wenn der Betrieb die Einstellung Vollständige Zählung beim Tagesabschluss (Standard) ausschaltet.
  • Trinkgeld-Topf entnehmen (Häuser mit gemeinsamem Trinkgeld-Topf): Der Schritt zeigt Kartentrinkgeld und erfasstes Bar-Trinkgeld; die empfangende Person bestätigt „X € für die Trinkgeld-Gemeinschaft bar erhalten“, bevor die Entnahme gebucht wird.
  • Der Bildschirm Z-Bon zeigt den Z-Bon in der Form, in der er gedruckt wird. Z-Bon- und X-Bericht-PDF tragen den Namen des Betriebs im Dateinamen.
  • Die bisherige Ansicht ist für eine Version mit ?legacy=1 erreichbar. → Tagesabschluss

Anlegebon: Tischnummer und Positionen in großer Schrift

Abschnitt betitelt „Anlegebon: Tischnummer und Positionen in großer Schrift“
  • Tisch bzw. Abholnummer dreifach groß, jede Position doppelt groß — Produktions- und Abrufbon sind jetzt auf Abstand lesbar. Lange Namen brechen sauber um, nichts läuft über den Rand.
  • Wer den bisherigen kompakten Bon möchte: Einstellungen › Bestellung › Anlegebon › Kompakter Anlegebon (kleine Schrift). → Anlegebon: große Schrift

Bediener-Anmeldung: eine PIN, zwei Personen — der Bildschirm rät nicht mehr

Abschnitt betitelt „Bediener-Anmeldung: eine PIN, zwei Personen — der Bildschirm rät nicht mehr“
  • Haben zwei Personen am Haus dieselbe PIN, meldet die PIN allein niemanden mehr an. Der Bildschirm sagt „PIN gesperrt – bitte Person wählen und PIN erneut eingeben.“ (ohne zu verraten, dass die PIN noch jemandem gehört) und klappt das Personenraster auf. Bisher landete die Anmeldung stumm auf der Person, die die PIN zuerst hatte — und mit ihr jeder Beleg.
  • Beim Setzen einer PIN in Mein Profil ist auch eine ältere PIN einer Kollegin belegt, nicht nur eine seit der Umstellung gesetzte.
  • Die Anmeldeliste eines ganzen Hauses (wer, wann, PIN oder Schlüssel, Ergebnis, Bildschirm) gibt es für Inhaber:in über die Schnittstelle oder auf Anfrage beim Support, auch als CSV; je Kassenbildschirm wie bisher unter Kassenbildschirme → Anmeldungen. → Bediener-Anmeldung

Schankanlage: Filter zeigt, welche Produkte er ausschließt

Abschnitt betitelt „Schankanlage: Filter zeigt, welche Produkte er ausschließt“
  • Neuer Abschnitt Schank-Produktfilter in den Einstellungen der Schankanlage. Ohne Filter (Standard) bekommt jedes Produkt mit Artikelnummer eine Freischaltung. Schließt ein Filter Produkte mit Artikelnummer aus, stehen sie dort mit Namen und Nummern; vor dem Speichern eines Filters, der Produkte an keiner Anlage mehr freischaltet, fragt Menoovo nach. → Schank-Produktfilter

Druckaufgaben: Warnung ohne „Produktionsbons & Etiketten“

Abschnitt betitelt „Druckaufgaben: Warnung ohne „Produktionsbons & Etiketten““
  • Eine Druckaufgabe für Produktionsbons oder Etiketten lässt sich nicht mehr eingeschaltet speichern, solange die Integration Produktionsbons & Etiketten nicht gebucht und eingeschaltet ist. Das Fenster nennt den Weg dorthin. → Drucken

Storno-Bons: ein Bon je Storno, auch für die Küche am Bildschirm

Abschnitt betitelt „Storno-Bons: ein Bon je Storno, auch für die Küche am Bildschirm“
  • Ein STORNO-Bon je Storno-Vorgang, die Positionen nach Station gruppiert, mit Grund, Bediener und der Nummer des ursprünglichen Bons — statt eines Zettels je Position.
  • Speisen einer Küche ohne Bondrucker kommen jetzt am Tresen-Drucker heraus; bisher gab es für sie keinen Storno-Bon.
  • Neu unter Drucken › Druckaufgaben › Storno-Bons: Automatisch (Tresen: …) oder ein fester Drucker für alle Storno-Bons. → Storno-Bons
  • Keine Frage mehr zum Bargeld. Der letzte Schritt beim Rückholen sagt nur noch: „Hast du schon Geld angenommen? Dann gib es dem Gast zurück.“ Der Barbetrag geht immer aus dem Bestand zurück, der ihn angenommen hat; beim neuen Kassieren nimmst du das Geld ganz normal wieder an — bar oder mit Karte. Die frühere Wahl „Geld bleibt in der Kasse“ und die Regel „Bar wählen, aber kein Geld annehmen“ gibt es nicht mehr. Stornobeleg und Signatur bleiben wie bisher. → Rückholen
  • Rückholen hat im Kassenbuch eine eigene Beschriftung. Die Erstattungszeile eines Rückholens heißt Storno (Rückholen), im Z-Bon Storno bar (Rückholen) unter „Bar-Erstattungen (Storno)“. Beträge, Summen und Signaturen ändern sich nicht. → Kassenbuch

KOST: Pfand freiwillig, Gutschein nur bei der Einlösung

Abschnitt betitelt „KOST: Pfand freiwillig, Gutschein nur bei der Einlösung“
  • Pfand ohne KOST-Zuordnung blockiert keinen Tag mehr. Hast du einer Pfandart keinen KOST-Artikel zugeordnet, bleibt ihr Pfand zu Hause; die Vorschau nennt es („Pfand ohne KOST-Zuordnung: nicht an KOST“). Ist die Pfandart zugeordnet, gehen Ausgabe und Rücknahme an KOST; fehlt eine Seite, bleibt der Tag blockiert.
  • Stornierte Gutscheinverkäufe gehen nicht als Schwund an KOST. Ein Gutschein ist keine Ware — weder der Verkauf noch sein Storno landet in KOST. Die Einlösung bleibt normaler Umsatz, der Gutschein ist die Zahlart. → Pfand, Gutscheine und Rabatte aus KOST
  • Zurückholen schaltet gezapfte Getränke nicht noch einmal frei. Holst du einen abgeschlossenen Beleg mit Schank-Getränken zurück — an den Tisch oder in den Warenkorb der Schnellkasse — bekommt die Anlage beim erneuten Kassieren keine zweite Freischaltung für ein Getränk, das schon gezapft war. Ein noch nicht gezapftes Getränk wird wieder freigeschaltet. Eine neue Runde wird wie immer freigeschaltet. → Schankanlage: Zurückholen
  • Die Kellner-Nummer folgt der angemeldeten Person. Die Freischaltung geht auf die Kellner-Nummer der Person, die beim Senden an der Kasse angemeldet oder per PIN bestätigt war — dieselbe, die auf dem Beleg als Bediener steht. → Schankanlage: Kellner verbinden
  • Neue Wörter im geführten Tagesabschluss. Was die Kasse an Bargeld erwartet, heißt überall Erwarteter Kassenbestand (bisher „Soll“, „Bargeld-Soll“, „Bestand laut Kasse“). Was du zählst, ist das Bargeld in der Kasse (bisher „Haufen“); der Knopf heißt Bargeld in der Kasse zählen. Trinkgeld auf Karten- und Mobilzahlungen heißt Kartentrinkgeld. Weicht die Zählung ab, buchst du die Differenz: Differenz +… buchen oder Differenz −… buchen (bisher „Mit Mehrbetrag/Fehlbetrag … buchen“).
  • Der aktive Schritt ist wieder lesbar. Der Chip des Schritts, in dem du gerade bist, war weiß auf weiß; er ist jetzt blau mit weißer Schrift.
  • Gezählt wird ohne Kartentrinkgeld. Im Modell Hauskasse zählst du, was nach der Entnahme des Kartentrinkgelds in der Kasse liegt; Trinkgeld bar bleibt in der Kasse und zählt mit.
  • Zählen & schließen, Klärungskarten, Vorschau und Unterschrift in allen Sprachen. Der ganze geführte Abschluss ist jetzt in allen zwölf Sprachen übersetzt. Bei einer Differenz heißen die Knöpfe Differenz buchen (mehr gezählt als erwartet) und Differenz buchen (weniger gezählt als erwartet).
  • Offene Tische mit Betrag und Bediener. Die Klärungskarte eines offenen Tisches nennt den offenen Betrag und wer die Bestellung aufgenommen hat.
  • Kellnerschicht: Erwartet statt Soll. Beim Schichtende heißen die Zahlen Erwartet (Betrieb) und Gezählt (Betrieb), die Kachel in Meine Schicht Erwarteter Kassenbestand. → Tagesabschluss
  • Personalgetränk heißt nicht mehr „Unentgeltliche Wertabgabe“. Der Hausbon über 0,00 € trägt jetzt den Titel seines Grundes: Hausbon · Personal-Aufmerksamkeit (Getränk) für das Personalgetränk, Hausbon · Personalverpflegung für das Personalessen mit dem Buchungsweg „Hausbon 0 €“. Einladungen, Kulanz, Verkostung und Werbung bleiben Unentgeltliche Wertabgabe. Das gilt im Belegarchiv, in der Beleg-Vorschau, auf Bon und digitalem Beleg; der Z-Bon zeigt die drei Fälle in eigenen Zeilen. Nur der Titel ändert sich, Belegart, TSE-Signatur, Export und Summen nicht. → Welcher Titel steht auf welchem Hausbon

Storno: Erstattung nur auf die ursprüngliche Zahlart

Abschnitt betitelt „Storno: Erstattung nur auf die ursprüngliche Zahlart“
  • Neue Einstellung. Unter Einstellungen → Kassensystem → Storno-Erstattung kann ein Haus festlegen, dass beim Storno eines abgeschlossenen Belegs Geld nur so zurückgeht, wie es gekommen ist — Bar → Bar, Karte → Karte, Gutschein → Gutschein. Dann gibt es weder Bar (Manager) noch den Gutschein-Ausweg für Kartenbelege; der Assistent sagt es im Schritt Erstattung, und der Server lehnt alles andere ab.
  • „Keine“ mit Warnung — oder ganz aus. Wer Keine wählt, sieht jetzt deutlich: Der Beleg wird storniert, ohne dass Geld zurückfließt. Der zweite Schalter Storno ohne Rückzahlung erlauben nimmt die Option bei Belegen mit Betrag ganz heraus. → Belege & Stornos

Seit 7. Oktober ersetzt durch einen Satz, siehe oben.

  • „Was passiert mit dem Geld?“ Der letzte Schritt beim Rückholen fragt jetzt wie der Vollstorno, und jede Antwort sagt, was sie bucht. Vorgewählt ist „Gast zahlt gleich neu — Geld bleibt in der Kasse”: Das Geld ist die Zahlung für das neue Kassieren, dabei Bar wählen, aber kein Geld noch einmal annehmen (Kassenbuch und Z-Bon: „Storno ohne Bargeldrückgabe“). Die zweite Antwort „Gast bekommt … bar zurück“ bucht den Betrag als Rückgabe aus der Kasse. Am Kassenbuch ändert sich nichts, nur der Text. → Rückholen

Kartenterminal: ungeklärte Zahlung löst die Box selbst auf

Abschnitt betitelt „Kartenterminal: ungeklärte Zahlung löst die Box selbst auf“
  • Belegdaten statt Rätselraten. Antwortet das Kartenterminal auf eine Zahlung nicht, liest die Menoovo Box jetzt die Daten der letzten Zahlung des Terminals (Beleg-Nr, Uhrzeit, Betrag, Kartenmarke) und verbucht eine gefundene Zahlung von selbst — die Kasse sagt „Terminal bestätigt: 3,00 € EuroCard, Beleg 61.“ Meist ist das binnen 15 Sekunden erledigt.
  • Was beim Bediener bleibt. Ist die letzte Zahlung des Terminals älter als dieser Versuch oder ein anderer Betrag, bleibt die Zahlung gesperrt; die Kasse zeigt, was das Terminal gemeldet hat, und bietet „Jetzt erneut prüfen“ und „Keine Zahlung erfolgt“. Menoovo schaltet das je Terminal frei, nach der Prüfung am jeweiligen Gerät. → Kartenterminals
  • Nur echte Größen in Klammern. Ein Preis namens „Standard“ steht auf Bon, Beleg, digitalem Beleg, Küchenmonitor, Bestellhistorie und KOST-Schwundzeile ohne Klammer, auch neben anderen Preisen: „Hochzeitssuppe“ statt „Hochzeitssuppe (Standard)“, „Schuss Rum“ neben „Schuss Rum (doppelt)“. „Russe (0,3l)“ und „Frangelico (2cl)“ bleiben. → Drucken: Tipps & Grenzfälle
  • Stand auf einen Blick. Die Kellner-Zuordnung in den Einstellungen der Schankanlage sagt in der ersten Zeile, wie viele Mitarbeiter schon eine Kellner-Nummer der Anlage haben. Gerätekonten zählen nicht mit und stehen nicht zur Wahl.
  • Welcher Schlüssel gemeint ist. Die Kellner-Nummer ist die Nummer des Gruber-Schlüssels an der Anlage, nicht der Schlüssel der Kasse; die Nummer 250 ist an vielen Anlagen der schlüssellose Schankkellner und gehört keiner Person. Der Abschnitt nennt außerdem, was der Techniker von Gruber an der Anlage einstellen muss. → Schankanlage

Schankanlage: Nummern auf der Produktseite auswählen

Abschnitt betitelt „Schankanlage: Nummern auf der Produktseite auswählen“
  • Auswahl statt Eintippen. Das Feld für die Nummer der Anlage in der Gruber-Zeile der Produktseite zeigt die Zapfhähne der Schankanlage als Liste, zum Beispiel 113 · Pils 0,2, durchsuchbar nach Nummer oder Name. Nummern, die schon an einer anderen Variante hängen, nennen die Variante. Eine Nummer ohne Bezeichnung lässt sich weiter eintippen. → Schankanlage

Kartenterminal: Abbrechen wartet auf das Terminal, keine zweite Zahlart nebenher

Abschnitt betitelt „Kartenterminal: Abbrechen wartet auf das Terminal, keine zweite Zahlart nebenher“
  • Abbrechen bestätigt das Terminal. Nach Abbrechen im Kartendialog steht „Abbruch läuft — das Terminal bestätigt gleich …“; erst mit der Bestätigung (meist unter zwei Sekunden) sagt die Kasse „Kartenzahlung abgebrochen. Du kannst neu kassieren.“ und gibt Bar, SoftPOS oder ein anderes Terminal frei. Bleibt das Terminal 20 Sekunden stumm, zeigt die Kasse den Weg Keine Zahlung erfolgt — kein Warten mehr auf einen Ablauf, kein „am Terminal nachsehen“.
  • Laufende Terminalzahlung wird nicht mehr ersetzt. Bar, SoftPOS oder ein zweites Terminal antworten „Kartenzahlung am Terminal läuft noch. Erst im Kartendialog abbrechen, dann anders kassieren.“ → Abbrechen, Zahlart wechseln, ungeklärte Zahlung

Schankanlage: eine Nummer für mehrere Varianten, Mischgetränke

Abschnitt betitelt „Schankanlage: eine Nummer für mehrere Varianten, Mischgetränke“
  • Eine Artikelnummer der Anlage für mehrere Varianten. Kennt die Anlage nur einen Artikel je Getränk und Größe, die Karte aber mehrere Sorten (Nummer 203 für alle Schorlen 0,4), lässt sich die Vergabe in den Einstellungen der Schankanlage auf Eine Nummer für mehrere Varianten stellen. Jede Variante schaltet den Hahn frei; die führende Variante wird gebucht, wenn ohne Freischaltung gezapft oder nachgebucht wird. Standard bleibt Eine Nummer je Variante.
  • Mischgetränke aus mehreren Nummern. Eine Variante kann aus mehreren Nummern mit Menge bestehen (Alsterwasser = Pils 0,2 + Limonade 0,1); eine Bonierung schaltet jede Nummer frei, ein Storno nimmt alle zurück. → Schankanlage

Kartenterminal: Belastung mit Trinkgeld nachträglich übernehmen

Abschnitt betitelt „Kartenterminal: Belastung mit Trinkgeld nachträglich übernehmen“
  • Karte belastet, Trinkgeld am Gerät getippt, Gast weg. Hat das Kartenterminal Rechnung plus Trinkgeld belastet, das Trinkgeld aber nicht lesbar gemeldet, war bisher nur „am Terminal stornieren und neu kassieren“ möglich. Jetzt kann die Inhaberin oder Schichtleitung die Belastung übernehmen: ein Kassenbeleg über den belasteten Betrag, Rechnung als Umsatz, die Differenz als Mitarbeiter-Trinkgeld, Belegnummer des Terminals aus der Gerätemeldung, Begründung mit Namen im Prüfprotokoll. Als Weg in der Klärung Zahlung mit unbestätigtem Status („Zahlung erhalten inkl. Terminal-Trinkgeld“), sonst über den Menoovo-Support. → Kartenterminals, Tagesabschluss

Tag: Kasse am Telefon, Belegarchiv, Menüs je Station, Pfand

Abschnitt betitelt „Tag: Kasse am Telefon, Belegarchiv, Menüs je Station, Pfand“
  • Fußleiste am Telefon: Schnell · Kasse · Belege · Mehr. Die Schnellkasse heißt in der Fußleiste „Schnell“ und hat ein eigenes Symbol, die Tischseite heißt „Kasse“ (Menü, Fußleiste und Kopfzeile stimmen überein). Auf der Tischseite sitzt oben Abholungen mit Zähler, dazu „Abholung erfassen“ und „Scannen“. → Tische
  • Tischsitzung als Punkt in der Kopfzeile. Statt eines Bandes zeigt ein kleiner Punkt den Zustand (grau: keine Sitzung, gelb: wartet, grün: aktiv; ein Zähler zeigt wartende Gast-Bestellungen). Ein Tipp öffnet das Blatt „Tischsitzung“ mit Beitrittscode und QR, Freischalten oder Schließen und „Kunde verknüpfen“. → Tische
  • Belegarchiv neu gestaltet. Eine Zeile je Beleg (am Telefon etwa elf Zeilen auf einmal), Symbole je Belegart, Filter für Tag, Art, Zahlart und Bediener, „Weitere Belege laden“ statt hartem Ende nach 100. Die Details öffnen am Telefon als eigenes Blatt (die Zurück-Geste schließt es), am Desktop rechts neben der Liste. Unter Korrigieren steht nur, was zur Belegart passt (Storno, Rückholen, Zahlungsart ändern, Trinkgeld nachbuchen, Hausbuchung zurücknehmen, bei einer Forderung der Weg in die Offenen Posten); geht etwas nicht, nennt der Beleg den Grund. → Belege & Stornos
  • Abholungen: Kassieren wie in der Schnellkasse. „Kassieren“ an einer Abholung öffnet den normalen Bezahlweg der Schnellkasse für die bestehende Bestellung (Zahlart, Trinkgeld, Bargeld, Terminal, pay:Me) und endet mit einem Beleg. „Abgeholt“ an einer unbezahlten Abholung führt erst durchs Kassieren. → Abholungen heute
  • Personalessen: „Für wen?“ und Rollen. Beim Personalessen wählst du, für wen gebucht wird (du, Im Dienst, Alle); der Name steht als Vermerk auf dem Hausbon. Unter Steuerliche Einstellungen lässt sich das auf bestimmte Rollen beschränken; andere Personen lehnt die Kasse ab. → Steuerliche Einstellungen
  • Menü-Split je Station. Ein Menü mit „Eigene Position“ zeigt an jeder Station nur die eigenen Teile, der Menü-Kopf erscheint als blasse Kontextzeile; ist die eigene Station fertig, steht der Kopf grau mit „wartet auf …“, danach „Menü komplett“. Die Schnellkasse übergibt je Teil, nicht je Menü. Der Fertig-Hinweis in der Service-Ansicht und die Tischkachel zählen ein Menü einmal („1 Menü, 2 Gerichte fertig.“). Im Produkt-Editor gibt es unter „Bestellfluss“ den Schalter für ein Menü, dessen Kopf selbst ein Gericht ist. → Küchenmonitor
  • Arbeitsstationen ohne Warenwirtschaft. Die Stationen-Leiste im Küchenmonitor braucht keine Wawi-Lizenz mehr; Stationen pflegst du unter Team & Einrichtung → Arbeitsstationen. → Arbeitsstationen
  • Servierbestätigung einstellbar. Wer bestätigt „serviert“: das Servicehandy (wie bisher), der Pass-Bildschirm oder niemand. Bei „niemand“ gilt eine Tischbestellung mit „fertig“ zugleich als serviert, die Fertig-Meldung kommt trotzdem. Positionen, die nur an eine Station mit Arbeitsweise „Bon“ gehen (Getränke am Tresen), gelten dabei schon beim Bonieren als serviert. → Service-Ansicht
  • Pfand mit dem Einkauf verrechnen. In der Schnellkasse lässt sich „Pfand zurück“ mit einem Einkauf im Korb zu einer Minus-Zeile auf demselben Beleg verrechnen. Ist die Summe negativ, zahlst du bar aus oder gibst einen Gutschein statt Bargeld aus (Code, QR, PDF, Druck, Mail); bei null gibt es einen 0,00-Beleg. Ein verrechneter Beleg lässt sich nicht als Ganzes stornieren oder bar zurückholen, und eine Rückgabe betrifft nur die Waren. → Pfand
  • Korrekturbuchung bei einer Forderung. Der Gegenbeleg trägt als Bediener die Person, die korrigiert hat, die Zeile steht mit Minus. Eine bezahlte Forderung und ihre Begleichung nennen denselben Weg: Erstattung oder Gutschrift über die Buchhaltung. → Offene Posten & Debitoren
  • Verspätete TSE-Signatur. Kommt die Signatur einer Zahlung nach einem TSE-Ausfall doch noch an, ordnet die Kasse sie dem Beleg zu, sofern alle Angaben zur Transaktion passen; sonst bleibt der Beleg unverändert in der Klärung. Im Z-Bon und im Export steht, ob die Zuordnung vor oder nach dem Abschluss erfolgte. → TSE-Ausfall
  • Testdaten auditiert löschen. In der Testdaten-Karte gibt es das Häkchen „Auditierter Modus“: Probelauf mit Liste der geschützten Zeilen und Prüfwert, Bestätigungssatz und Grund, dazu ein Protokoll je Lauf. Nur mit Test-Schlüsseln und Test-TSE. → Testdaten löschen
  • Tagesabschluss, Schicht und Auswertung aus einer Quelle. Umsatz (nach Pfand-Rückgabe), Trinkgeld (Personal und Betrieb), Bargeld-Eingang und Zahlarten kommen aus denselben Zahlen, im Abschluss-Assistenten, auf dem Z-Bon, bei „Meine Schicht“, im Schichtbericht und in den Auswertungen. Gutscheinverkäufe zählen dort nicht als Umsatz. Storno-Summen berücksichtigen den gespiegelten Rabatt; im Schichtbericht steht der übernommene Anfangsbestand einer Geldbörse als eigene Zeile. → Tagesabschluss, Kellnerschicht
  • Zahlart von Erstattungen und DATEV. Eine Kartenerstattung zählt im Z-Bon, im DSFinV-K-Export und in DATEV zur Zahlart des Originals. Eine Forderung steht in der USt-Tabelle des Z-Bons je Steuersatz. → DATEV-Export
  • Kleinere Verbesserungen. Eine Fehlermeldung beim Rabatt-Vermerk nennt jetzt den Grund im Klartext statt eines Codes; gleiche Fehlermeldungen erscheinen nicht mehrfach. Im Produkt-Editor lassen sich Importprodukte mit deaktivierten Sprachen wieder speichern (bestehende Übersetzungen bleiben unverändert). Auf dem Telefon zeigt jede Position im Küchenmonitor einen Status und einen Hauptknopf, alles andere liegt hinter „···“. Das Bezahlt-Fenster hat einen festen Fuß mit Belegkopie und E-Mail. Die Partei-Kachel zeigt direkt nach dem Zuordnen kurz „…“, bis die Summe da ist. Der dunkle Modus ist in Belegarchiv und Bezahlblatt besser lesbar.
  • KOST-Vollautomatik. Wenn KOST führt, übernimmt der Abgleich jetzt auch Warengruppen-Wechsel (samt Karten-Kategorie), neue Warengruppen mit dem Steuersatz aus KOST, geänderte Steuersätze, Artikelnamen und Beschreibungen von selbst; Kasse-Haken und Allergene kommen ab Werk ebenfalls automatisch. Je Änderungsart gibt es einen Schalter unter Einrichtung → Integrationen → KOST, Karte Automatik. Nur was der Abgleich nicht beantworten kann (fehlender Preis oder fehlende USt, unbekannter Steuersatz, unbekanntes Allergen-Wort, Preissprung über der Grenze) bleibt als Frage im Wawi-Eingang und meldet sich über die Glocke. Änderst du Name oder Beschreibung in Menoovo von Hand, bleibt deine Fassung, wie beim Kurznamen. → Automatik
  • Verfahrensdokumentation v41 mit allen Änderungen der Abschlussprüfung: TSE-Ausfall (Bargeldbewegungen werden abgelehnt und danach mit echter Uhrzeit nacherfasst), Zahlart von Erstattungen, Bediener und Freigaben per PIN oder Chef-Karte, ein Sachbezugswert je Personalmahlzeit, Trinkgeld am Terminal, Gutscheinverkauf, Z-Bon-Zähler und Testdaten-Löschen. Jeder Inhaber bestätigt die neue Version einmal unter Kassensystem → Verfahrensdokumentation. → Inspektion und Prüfung

Abend: Bargeld-Modell in der Verfahrensdoku, Kundenkarte und Gutscheine im Google Wallet

Abschnitt betitelt „Abend: Bargeld-Modell in der Verfahrensdoku, Kundenkarte und Gutscheine im Google Wallet“
  • Verfahrensdokumentation v39 (Bargeld-Modell Kellnerschichten oder Hauskasse, Kassierziel-Regel, „Haufen zählen“ am Tagesende, Zähldifferenz und Trinkgeld-Auszahlung als Kassenbeleg). Jeder Inhaber bestätigt die neue Version einmal unter Kassensystem → Verfahrensdokumentation. → Inspektion und Prüfung

  • Kundenkarte und Gutscheine im Google Wallet. Im Gast-Konto gibt es an der Karte und an jedem Gutschein „Zu Google Wallet hinzufügen“; der Pass zeigt Restaurantname und -logo, der QR-Code ist derselbe, den die Kasse heute scannt. Gutscheine lassen sich auch nach dem Einscannen des Papier-QR ins Wallet legen. Apple Wallet folgt.

  • Belegarchiv: Original und Storno finden sich gegenseitig. Der Gegenbeleg zeigt „Original: …-000041“, das Original „Storniert durch …-000044“, auch über Tagesgrenzen; Belegbezug in der Detailansicht nennt die Beleg-Nummer statt einer langen Kennung. → Belege & Stornos

  • Ein Eintrag je Kartenterminal. Wer bei einem Terminal mit gebuchten Zahlungen Adresse, Port oder Gerätetyp ändert, bestätigt erst, dass es dasselbe Gerät ist; ein anderes Gerät wird neu angeschlossen. → Kartenterminals

  • Gast-Beleg in der gewählten Sprache. Nach einer Online-Zahlung öffnet der Beleg in der Sprache, mit der der Gast bestellt hat.

Nachmittag: Bediener auf dem Beleg, Personalessen als Hausbon, Gutschein-Ablauf

Abschnitt betitelt „Nachmittag: Bediener auf dem Beleg, Personalessen als Hausbon, Gutschein-Ablauf“
  • „Es bediente Sie …“ steht jetzt auf jedem Beleg (Papier, Kopie, eReceipt, Gast-Belegseite): der Anzeigename der kassierenden bzw. per PIN angemeldeten Person, wie unter „Mein Profil“ hinterlegt. Abschaltbar unter Einstellungen → Belege („Bediener auf Beleg drucken“). → Belege & Stornos
  • Trinkgeld beim Kassieren durch das Personal geht an die kassierende Person (oder in den Topf), nicht mehr an die Tischverantwortliche; Self-Checkout unverändert. → Trinkgelder
  • Personalverbrauch als 0,00-Hausbon: neue Option in den steuerlichen Einstellungen. „Personalessen Küche“ bucht damit einen 0,00-Hausbon mit Grund Personalverzehr und Mahlzeitart; keine Sachbezugsfelder im Blatt. Der Hausbuchungs-Bericht zählt „Mahlzeiten je Person“ für das Lohnbüro. → Steuerliche Einstellungen
  • Personalessen zurücknehmen nur noch im laufenden Kalendermonat; Vormonate korrigiert das Lohnbüro.
  • Hausbuchungen auswertbar: je Grund, je Person und je Chef-Kundenkonto mit CSV; der Z-Bon zeigt „Hausbuchungen je Grund“ als Information; das Kundenkonto des Chefs listet seine Hausbons. → Tagesabschluss
  • Gutschein-Ablauf beim Scannen sichtbar: „Gültig bis …“, orange ab sechs Monaten vor Ablauf, rot nach Ablauf. → Gutscheine
  • Verfahrensdokumentation v38 (Personalverbrauch-Modus, Monatsregel, Bediener-Zeile, Gutschein-Ablauf). Jeder Inhaber bestätigt die neue Version einmal unter Kassensystem → Verfahrensdokumentation.

Vormittag: Gutscheine, Hausbuchungen, Treuepunkte, Verfahrensdoku

Abschnitt betitelt „Vormittag: Gutscheine, Hausbuchungen, Treuepunkte, Verfahrensdoku“
  • Gutscheinverkäufe und Aufladungen sind nicht rabattierbar, auch nicht über eine Pauschale, einen Vermerk oder „aufs Haus“. Die Schnellkasse zeigt bei einem reinen Gutscheinkorb „nicht rabattierbar“ statt der Rabatt- und Einlöse-Kacheln. → Gutscheine
  • Hausbuchung zurücknehmen gilt jetzt auch für Personalessen, Inhaber-Eigenverbrauch und Hausbuchungen ohne Bestellung; der Gegen-Bon trägt die Beträge mit umgekehrtem Vorzeichen, Geld fließt nicht. Dafür gibt es das Recht „Hausbuchung zurücknehmen“ (Inhaber, Schichtleitung). Eine Rücknahme in einer späteren Periode erzeugt die passende DATEV-Gegenbuchung.
  • Belegkopie auch für Pfand-Rückgaben, Veranstaltungs-Anzahlungen und den Abholbeleg; das Belegarchiv zeigt bei zahlungslosen Belegen die Positionen. → Belege & Stornos
  • Kassieren auf zwei Geräten: der Bezahldialog nennt, wer den Tisch gerade kassiert; Inhaber und Schichtleitung können den Vorgang übernehmen. → Kassieren
  • Einladung „aufs Haus“: eine freie Position fragt Speise oder Getränk und startet mit 7 % bzw. 19 %; das Blatt passt auch auf schmale Geräte.
  • Treuepunkte gibt es für den Verzehr nach abgeschlossener Bezahlung: Gutscheinkauf und Aufladung bringen keine Punkte mehr, und bei einem Storno vor dem Beleg werden gutgeschriebene Punkte zurückgebucht. → Kundenkarte
  • Analytics ohne Trainingsbestellungen: Dashboard, Kurven, Top-Produkte und Zahlarten lassen den Trainingsmodus weg. → Trainingsmodus
  • Telefonassistent-Postfach über Rechte statt fester Rollen: eigene Rollen mit „Postfach ansehen / bearbeiten“ sehen die Anrufe.
  • Verfahrensdokumentation v37: neues Kapitel „Steuerweg unentgeltlicher Vorgänge“, Gutscheinverkauf als Kassenbeleg-V1 beschrieben, Zitate GoBD Rz. 150–154 und BFH XI R 22/22, Abschnitt Bankausgleich, Fehlervermerke zu den TSE-Prozessdaten der Forderungsbelege und zum Vorgangsbeginn-Marker, Tresen-Bon an Tisch. Jeder Inhaber bestätigt die neue Version einmal unter Kassensystem → Verfahrensdokumentation.
  • Forderungsbelege: Verkauf auf Rechnung, Sachbezug, Begleichung und Ausbuchung tragen die Forderung jetzt im 0-%-Feld der TSE-Prozessdaten (DSFinV-K Anhang I). Begleichungs- und Ausbuchungsbelege weisen keine Umsatzsteuer mehr aus, sondern verweisen auf den Ursprungsbeleg (Papier, eReceipt, Gast-Belegseite, Belegarchiv). → Offene Posten
  • Bestandsmenü-Prüfung: Superadmin-CSV „Produkte mit zwei Steuerklassen“ je Restaurant für die StB-Sammelprüfung.
  • TSE-Ausfall sichtbar. Fällt die TSE aus, laufen Verkäufe weiter; die Belege ohne Signatur stehen jetzt im Z-Bon (PDF, Mail, Bondrucker) in einem eigenen Block mit Grund, und die Schnellkasse zeigt das Banner „TSE ausgefallen“. Der Kassenexport enthielt sie bereits.
  • Altgutscheine aus dem Vorsystem. Der Import verlangt je Lauf die Einordnung als Mehrzweckgutschein mit Begründung; ungeklärte Chargen werden nicht importiert. Ohne Ausgabejahr gibt es keinen Ablauf und keinen automatischen Verfall; mit Ausgabejahr endet die Gültigkeit am 31.12. des dritten Folgejahres. Das Übernahmeprotokoll nennt Gesellschaft, Stichtag, Einordnung, Ausgabejahr und das eingestellte Gutscheinkonto. → Gutscheine
  • Forderungsausfall im DATEV-Export ist als „NACHBEARB. (§ 17 UStG)“ gekennzeichnet, mit Netto und Umsatzsteuer in den Hinweisen.
  • Getränkepauschale wird im Produkteditor mit 19 % vorbelegt; bei Abweichung erscheint ein Hinweis mit „19 % setzen“.
  • Menüaufteilung auf den Cent genau: der Rundungsrest bleibt in der Steuerklasse der gewählten Option statt beim Hauptartikel.
  • Personalessen mit Zuzahlung signiert exakt die Differenz, auch wenn sich die Zuzahlung nicht durch die Menge teilen lässt.
  • Freie Position im Personal-Blatt startet bei einer Mahlzeit mit dem Steuersatz der Hieressen-Einstellung (7 %) statt 19 %; der Satz ist je Zeile wählbar, bei Abweichung erscheint ein Hinweis. → Steuerliche Einstellungen
  • Tresen-Verkauf nach dem Kassenabschluss ist gesperrt; die Schnellkasse meldet „Verkauf beim Kassenabschluss geschlossen“.
  • Lieferando: der Store-Status-Webhook verlangt jetzt die Signatur; hängende Bestellungen werden alle Minute erneut verarbeitet und nach 30 Minuten als Klärfall sichtbar.
  • Zwei Geräte am selben Tisch: wer kassiert, sieht, dass der Tisch gerade auf einem anderen Gerät kassiert wird.
  • Öffnungszeiten ohne die irreführende Wiederholungsauswahl.
  • Kundenkonten-AVV: die angenommene Fassung lässt sich im Volltext ansehen, auch wenn inzwischen eine neuere gilt.
  • Ausverkauft ist jetzt auch in der Service-Ansicht sichtbar. Eine ausverkaufte Kachel wird grau, trägt „Ausverkauft“ und lässt sich nicht mehr in den Korb legen. Der Schalter wirkt sofort, ohne Neuladen.
  • Trinkgeld „Gesamt“ eingeben ohne Tippfehler. Der erste Tipp ersetzt den vorbelegten Betrag; mehr als zwei Nachkommastellen nimmt das Feld nicht mehr an.
  • Stornogrund „Bruch / umgefallen“. Der Grund steht in der Liste, „Ware verbraucht“ ist dann vorbelegt, der Verlust landet in der Warenwirtschaft. → Belege & Stornos
  • Der Stornobeleg druckt von selbst, wenn die Zahlart den Beleg automatisch druckt (Belegkopie des Gegen-Bons).
  • Leere Partei entfernen. Im Reiter Parteien lässt sich eine Partei ohne Positionen wieder löschen; die Partei-Kennzeichen sind im dunklen Modus lesbar. → Parteien am Tisch
  • PLU an der Kachel. Lange auf eine Kachel drücken zeigt die PLU, bei Varianten alle PLUs.
  • Uhrzeit im Kopf des Kassenbildschirms.
  • Kartenzahlungen landen automatisch bei der richtigen Kartenart. Sind EC-Karte und Kreditkarte als Zahlarten aktiv, ordnet die Kasse die Terminalzahlung nach Kartenmarke zu; niemand muss die Kartenart wählen. → Kassieren
  • „Gutschein ausstellen (frei)“ erscheint nur noch, wenn eine freie Gutschein-Art aktiv ist. „Kompletter Beleg rückgängig“ ist auf Gutschein-Belegen gesperrt und erklärt warum.
  • Z-Bericht mit „Nach Verkaufswegen“, „Trinkgeld je Zahlart“ und „Auslagen“, wie in der bisherigen Vorlage. Die Verkaufswege rechnen nach Rabatt und stimmen mit den Steuersätzen überein. → Tagesabschluss
  • „Mein Tag“ zeigt jeder Bedienung Umsatz, Stornos und Trinkgeld des Geschäftstags, auch ohne Kellnerschicht; die Leitung sieht alle. Druckbar, kein Kassenbeleg.
  • Rabatte und Einladungen im Schichtbericht und auf „Meine Schicht“. → Kellnerschicht
  • Stornobericht und Rabattbericht zeigen ohne Berechtigung einen Hinweis statt stumm umzuleiten.
  • Schichtende auf einem Gerätekonto meldet nur die Bedienung ab, nicht das Gerät.
  • Analytics: Top-Produkte gebucht oder abgerechnet umschaltbar.
  • Rechnungen gehen automatisch an die Buchhaltung, wenn das Büro die Rechnung schreibt (Faktura extern): kein Klick „Übergeben“ mehr nötig. → Offene Posten & Debitoren
  • Kundenkarten-QR per E-Mail. Mitarbeiter- und Stammkundenkarten lassen sich mit Anleitungstext einzeln oder gesammelt verschicken, auch ohne Chip (reiner QR-Kunde) und an Gastkonto-Mitglieder. → Kundenkarten
  • Gutschein-PDF: der Link unter dem QR passt wieder auf die Seite.
  • Menüs im Warenkorb der Service-Ansicht erscheinen als eine Zeile mit ihren Gängen; gleiche Menüs werden zu „nד zusammengefasst. Auf dem Storno-Beleg und dem Storno-Bon stehen die Gänge jetzt unter dem Menü.
  • Zeilenstorno vor Bezahlung: der Export nennt die stornierende Person als Bediener; der Dialog verspricht keinen Stornobeleg mehr, wenn noch nicht bezahlt wurde.
  • Belege aus dem Testbetrieb tragen nach dem Umschalten auf die echte TSE die Pille „Test“ und fallen aus Berichten, DATEV-Export und KOST-Übertragung heraus.
  • Gutschein-Einlösungen je Empfänger (kostenlose Gutscheine) als Bericht mit Jahressumme und CSV unter Buchhaltung → Gutscheine. → Gutscheine

Abend: Geldbörsen, Chef-Konto, Personalessen, Testdaten

Abschnitt betitelt „Abend: Geldbörsen, Chef-Konto, Personalessen, Testdaten“
  • Wechselgeld bleibt in der Geldbörse. Neuer Modus für Häuser, in denen jede Bedienung eine Geldbörse mit betrieblichem Wechselgeld führt: der Schichtstart nimmt nichts aus dem Tresor, die Abgabe am Schichtende ist die Zählung abzüglich des Wechselgelds, das in der Geldbörse bleibt. → Kellnerschicht

  • Abschluss aufs Haus am Kundenkonto. Ein Kundenkonto (zum Beispiel das des Chefs) kann statt einer Rabattgruppe die Zuweisung „Abschluss aufs Haus“ tragen; sein QR-Code öffnet beim Zahlen direkt den vorbelegten Hausbon (Bewirtung, Repräsentation, Qualitätskontrolle). → Kundenkarten

  • Personalessen in einem Tipp. Das Personal-Blatt öffnet mit der angemeldeten Person und der passenden Mahlzeit vorbelegt. Personalessen mit 7-%-Gerichten lassen sich in der Schnellkasse wieder buchen.

  • Barausgabe als eigenes Recht. „Barausgabe buchen“ (Einkauf aus der Kasse mit Fremdbeleg) kann der Schichtleitung gegeben werden, ohne das volle Kassenbuch-Recht; Ausgaben nur aus Schublade und eigener Geldbörse. → Berechtigungen

  • Testdaten löschen vor der Live-Schaltung. Superadmins können die Testbuchungen eines Restaurants, das nur mit der Test-TSE gelaufen ist, vollständig löschen; Einstellungen, Tische, Produkte und Karten bleiben.

  • Hausbon ohne Bewertung an der Kasse. Für Einladung, Repräsentation und Qualitätskontrolle fragt die Kasse keinen Einkaufspreis mehr; die Warenwirtschaft oder die Buchhaltung bewertet später. Nur Personalmahlzeit (Sachbezugswert automatisch), Geschenk zum Mitnehmen und Inhaber-Einzelbewertung tragen einen Wert.

  • Rabattgruppen höchstens 99 %. Ein vollständiger Erlass ist kein Rabatt, sondern ein Hausbon.

  • Hausbuchungsarten aus Matrix (damals „Abrechnungsarten“) als eigene Handbuchseite: Chef, Küche, Einladung, Personalgetränke, Personaltisch 70 %, Bruch. → Hausbuchungsarten aus Matrix

Später Abend: Zahlungsausfall, Hausbon-Export, Chef-Mail, Auto-Bonieren

Abschnitt betitelt „Später Abend: Zahlungsausfall, Hausbon-Export, Chef-Mail, Auto-Bonieren“
  • Gast zahlt nicht (Zechprellerei). Im Bezahldialog unter „Weitere“ bucht die Schichtleitung den Vorgang als Forderung auf den Sammel-Debitor „Zahlungsausfall“: der Verkauf bleibt mit TSE-Beleg erhalten, jeder Vorfall ist ein eigener offener Posten mit Notiz, die Offenen Posten haben dafür einen Filter. Ausbuchen als uneinbringlich geht wie bisher. → Belege & Stornos
  • Hausbon im DSFinV-K-Export sauber gekennzeichnet. Bewirtung, Werbung, Verkostung, Qualitätskontrolle und Personalgetränk laufen als nicht steuerbare 0,00-Zeilen mit sprechendem Namen; der DATEV-Export bucht dafür keine Wertabgabe mehr. Personalgetränke nennen die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter als Kundeninformation. → DATEV-Export
  • Hausbon per E-Mail an das Kundenkonto. Hat ein Kundenkonto die Zuweisung „Abschluss aufs Haus“ mit „Beleg per Mail“, bekommt es nach dem signierten Hausbon den Beleg wie bei einer Belegmail. Standardgrund der Zuweisung ist Werbung/Repräsentation. → Kundenkarten
  • Hausbuchungen in Restaurant-Zeit, und das Belegarchiv zeigt die buchende Bedienung am Hausbon.
  • Barausgabe: Empfangsnachweis drucken. Nach der Buchung bietet die Kasse den Druck einer Quittung an (kein Kassenbeleg).
  • Auto-Bonieren beim Verlassen des Tisches (Einstellung „Service & Schichten“, Standard aus): wechselt die Bedienung den Tisch oder geht der Bildschirm in den Standby, geht die offene Runde von selbst an die Küche; die Kasse meldet „Runde boniert“. → Service-Ansicht
  • Kundendisplay in Handy-Breite: Kopplungscode einzeilig, Artikelnamen brechen um, der Offline-Hinweis liegt über der ersten Zeile.

Nacht: Rabatt vormerken, Hausbuchung zurücknehmen, Pauschale je Partei

Abschnitt betitelt „Nacht: Rabatt vormerken, Hausbuchung zurücknehmen, Pauschale je Partei“
  • Rabatt an der Position vormerken. Im Zeilenmenü einer bonierten Position lässt sich eine Rabattgruppe oder ein freier Prozentsatz vormerken (Badge „−15 %“). Beim Kassieren wird daraus die normale Rabattzeile, mit denselben Rechten und Freigaben wie beim Hand-Rabatt. → Rabatte
  • Hausbuchung zurücknehmen. War ein Hausbon falsch oder gehört der Tisch doch auf Rechnung, nimmt die Hausbuchungen-Seite den 0-€-Hausbon mit einem signierten Gegen-Bon zurück; die Positionen sind wieder offen und lassen sich als Rechnung oder bar kassieren. → Offene Posten & Debitoren
  • Pauschale je Partei. Die Pauschale lässt sich auf eine Partei des Tisches begrenzen; die Partei trägt den Marker „Pauschale“, die andere zahlt den vollen Preis. → Pauschalen am Tisch
  • Vorgedruckte Gutschein-Codes. Ein vorgedruckter QR-Code (Geschenkkarte aus der Druckerei) wird beim Verkauf oder nachträglich in der Gutschein-Verwaltung einem Gutschein zugeordnet und löst beim Scannen denselben Gutschein ein. → Gutscheine
  • Schnellkasse: Kunde verknüpfen im Aktionen-Menü (Chip mit Name und Rabatt); nach einer Karteneinlösung mit Restguthaben bietet die Schnellkasse „Gutschein drucken“ und „Per E-Mail senden“. → Schnellkasse
  • Provisionsbasis. Die Analytics-Seite liefert je Bedienung die abgerechneten Artikel oder Warengruppen ab einem Mindestpreis, mit CSV; die Provisionsregeln rechnet das Büro. → Analytics
  • Berichte auf dem Bondrucker. Schichtbericht und Z-Bon-Kurzfassung drucken als Kopie auf dem Bondrucker: am Schichtende, in den Schichtberichten und im Tagesabschluss-Verlauf. → Kellnerschicht
  • Ausgabe aus der eigenen Geldbörse. Mit dem Recht „Barausgabe buchen“ bucht eine Bedienung auf „Meine Schicht“ eine Ausgabe direkt aus ihrer Geldbörse; nach der Buchung lässt sich ein Empfangsnachweis drucken.
  • Küchenmonitor als eigenes Recht („Küchenmonitor ansehen“), damit Service ihn nicht sehen muss; der Warengruppen-Filter kennt jetzt „ausgeschlossen“ (dritter Zustand). → Berechtigungen
  • Hell oder dunkel je Person. Jede Bedienung wählt ihre Darstellung im Profil; nach der PIN-Anmeldung am Kassenbildschirm gilt sie, beim Abmelden kehrt das Gerät zu seiner Vorgabe zurück. → Geräte
  • Dunkler Modus lesbar. Alle Texte in Service-Ansicht, Bezahldialog, Schnellkasse und Kundendisplay erreichen mindestens 4,5:1 Kontrast.
  • DATEV-Hinweise stehen als Liste und .txt bei der DATEV-Konfiguration; der Stornobeleg druckt auch aus dem Belegarchiv automatisch, wenn die Zahlart das vorsieht. → DATEV-Export

Spät in der Nacht: Nachzahlung, Provisionsbasis für Bedienungen, Fremdcodes

Abschnitt betitelt „Spät in der Nacht: Nachzahlung, Provisionsbasis für Bedienungen, Fremdcodes“
  • Nachzahlung nach dem Ausbuchen. Zahlt ein Gast seinen Zahlungsausfall später doch, kassiert die Schichtleitung ihn unter Offene Posten über „Nachzahlung kassieren“; der Beleg verweist auf den Ausbuchungsbeleg und der DATEV-Export kennzeichnet die Wiedervereinnahmung. → Offene Posten & Debitoren
  • Provisionsbasis in „Mein Tag“. Jede Bedienung sieht ihre eigenen Artikel über dem Mindestpreis des Hauses (Einstellung unter Berichte), die Leitung alle; mit CSV.
  • Fremdcode in der Gutschein-Liste, Druck des letzten Schichtberichts auf „Meine Schicht“, Darstellung hell/dunkel gilt auch im Profil und in der Restaurantliste.
  • Texte in 12 Sprachen für Hausbuchung zurücknehmen, Barausgabe und DATEV-Hinweise.

Nacht, zweiter Teil: Guthaben im Kundenkonto, Partei-Kunde, Belegkopien

Abschnitt betitelt „Nacht, zweiter Teil: Guthaben im Kundenkonto, Partei-Kunde, Belegkopien“
  • Guthaben im Kundenkonto, überall sichtbar. Das Konto zeigt „Guthaben gesamt“ über alle hinterlegten Gutscheine, je Gutschein Restguthaben und „gilt in“. Beim Konto-Scan an der Kasse erscheint „Guthaben im Konto: 34,40 €“ mit einem Tipp „Mit Guthaben bezahlen“; im Self-Checkout am Tisch steht „Mit meinem Guthaben bezahlen“ als erster Vorschlag; am Kiosk führt die Karte „Mit meinem Guthaben bezahlen“ per QR aufs Handy des Gastes. Bezahlt wird immer über den bestehenden Gutscheinweg mit TSE-Beleg. → Gutscheine und Daten
  • Kunde und Notiz je Partei. Im Reiter Parteien bekommt eine Partei vorab einen Kunden (Karte scannen oder aus der Liste) und eine Notiz nur fürs Personal („blaues Shirt“); die Partei-Kachel zeigt Namen und Notiz, beim Kassieren der Partei greift der Kundenrabatt automatisch. → Parteien am Tisch
  • Belegkopien für Belege ohne Zahlung. Zahlungsausfall, Rechnung an Firmenkunde, Hausbon und kostenlose Gutscheinausgabe drucken jetzt als Belegkopie (Positionen, USt, „Zahlart Keine“); der Zahlungsausfall trägt den Vermerk „Gast bereits abwesend“.
  • Z-Bon zeigt kostenlose Gutscheinausgaben als Infoblock (Anzahl, Nennwert), ohne die Umsatzsummen zu berühren.
  • Rabatt vormerken, Randfälle: Gutscheinzahlung mit Vermerk, Menü-Bündel ausgenommen, Vermerk bleibt bei „+“ und Gang-Wechsel erhalten.
  • Kellnerwege in Alltagssprache: „Personalessen buchen“, „Für den Chef buchen“; der Knopf „Tisch freischalten“ wird nicht mehr abgeschnitten.
  • Optionsblatt: Häkchen statt „+“ bei Mehrfachwahl ohne Wiederholung; gewählte Stepper-Kacheln brechen den Namen sauber um.
  • Wallet-Pässe: Apple-Pass enthält jetzt die Pflichtbilder; Runbook zur Aktivierung für Betreiber.
  • Drucker umbenennen und IP-Adresse auf der Druckerkarte. → Drucken
  • KOST: Belegart je Hausbuchungs-Grund einstellbar (zum Beispiel Personalgetränke als Repräsentation).
  • KOST: geleerter Tag lässt sich abschließen. Ein übertragener Tag, dessen Posten alle storniert oder später abgeschlossen wurden, bietet statt Neu übertragen die Aktion In KOST gelöscht — erledigt; danach steht er als In KOST gelöscht statt Abweichend. Ein Tag ohne sendbaren Beleg (etwa nur Gutscheinverkäufe bei Nicht an KOST) zeigt Nichts zu übertragen mit dem Grund statt Blockiert. → Wawi-Eingang: Abweichende Tage
  • Kachelfarbe ohne Warengruppe: statt „Gespeichert“ erklärt die Kasse, dass die Kategorie zuerst eine Warengruppe braucht.
  • Verschobene Variante bleibt auf ihren Karten („Auf dieselben Karten legen“).
  • Küchenmonitor: „Alle starten“ / „Alle fertig“ je Bon.
  • Mein Profil: eine schon vergebene PIN wird als „nicht möglich“ gemeldet. Telefon-Menü zeigt den Restaurantnamen.
  • Kartenzahlung am Smartphone ist im regulären Betrieb. Ein Android-Gerät mit NFC nimmt Karten direkt an. Dafür kommen die Menoovo-App und die App VR pay:Me aufs Gerät; in pay:Me meldest du dich mit dem Händlerzugang deines Betriebs bei VR Payment an. Geräte ohne pay:Me nutzen dieselbe Menoovo-App und kassieren Karten über ein Kartenterminal oder ein anderes Gerät. → Menoovo-App auf dem Smartphone
  • Das Kundendisplay kassiert mit Karte und macht seinen Kassenschnitt selbst. Ein Display-Tablet mit pay:Me nimmt die Karte des Gastes an. Im Tagesabschluss steht es unter Kartenterminals als „Kundendisplay“ mit seinem Namen und schneidet von allein, solange es eingeschaltet ist und das Display zeigt. → Kundendisplay
  • Klarere Hinweise, wenn eine Kartenzahlung ungeklärt ist. Geht das Ergebnis einer Zahlung am Smartphone verloren, sagt die Kasse nicht mehr vorschnell „nicht bezahlt“. Sie nennt, was sie weiß, und was zu tun ist: nicht erneut kassieren, in pay:Me nachsehen, den Vorgang im Tagesabschluss klären. → Belege & Stornos
  • Gutscheinverkäufe gehen nicht mehr an KOST. Ein verkaufter Gutschein ist kein Warenumsatz — die Ware geht erst bei der Einlösung raus, und dieser Tag trägt sie. Der Verkaufsbeleg an KOST enthält darum weder die Gutschein-Position noch ihr Geld; ein fehlender Gutschein-Artikel blockiert den Tag nicht mehr. Die Vorschau nennt in einer Zeile, wie viele Gutscheine für wie viel Geld zu Hause geblieben sind. Wer den Verkauf doch in KOST sehen will, stellt unter Integrationen → Kost Warenwirtschaft → Gutscheinverkauf buchen als auf Artikel. → Sonderartikel
  • Der Verkaufsbeleg an KOST zählt den Abschluss, nicht die Bonierung. Ein Posten gehört zu dem Tag, an dem er bezahlt oder abgeschlossen wurde: Bar- und Kartenzahlung am Zahltag, Rechnung und Kundenkonto am Tag der Forderung, „Aufs Haus“ am Tag der Hausbuchung (Belege R, P, E), Schwund am Tag des Stornos. Ein offener Tisch, der erst nach dem Tagesbeginn bezahlt wird, landet damit auf dem Zahltag — wie im Tagesabschluss. Die Vorschau unter Integrationen → Kost Warenwirtschaft → Umsatzübertragung sagt das in einer Zeile. Tage, die schon übertragen waren, können dadurch einmalig als „abweichend“ erscheinen; nichts wird von allein neu gesendet.
  • „Blockiert“ ist kein Urteil von jetzt mehr. Jede Zeile der Umsatzübertragung nennt mit Stand 07:30, wann der letzte Versuch den Tag bewertet hat. Beim Öffnen der Karte prüft Menoovo blockierte und fehlgeschlagene Tage sofort gegen die Vorschau: Ist die Zuordnung inzwischen vollständig, steht dort Behoben — Vorschau sauber, noch nicht gesendet; sonst die Gründe von jetzt, der alte Befund unter Letzter Versuch. → Blockierte Tage
  • Zwei Terminal-Einstellungen, die die Anmeldung der Box verhindern. Bleibt am Kartenterminal das rote, durchgestrichene Kassensymbol stehen, obwohl die Box das Gerät findet: Port auf 5577 (Geräte von VR Payment kommen mit 20007) und im Menü „Kassenanbindung“ (514) die Optionen Statusabfrage und Blockdruck aus — nur „Anmeldung“ bleibt an. Das Handbuch nennt beides jetzt beim Anschließen. → Kartenterminals
  • Gutscheine in mehreren Häusern. Häuser desselben Unternehmens (gleiche USt-ID, ersatzweise gleiche Steuernummer) können ihre Gutscheine gegenseitig annehmen. Menoovo fasst sie dafür auf Anfrage zu einer Akzeptanzgruppe zusammen. In jedem Haus der Gruppe lässt sich ein Gutschein einlösen, aufladen, drucken und per E-Mail senden, auch per Gutscheinkarte. Der Gutschein bleibt beim ausstellenden Haus. Der Beleg und der Tagesabschluss gehören zu dem Haus, in dem der Gast bezahlt. Unter Buchhaltung → Gutscheine zeigt der Bereich Akzeptanzgruppe die Häuser, und der Schalter Alle Häuser der Gruppe zeigt die Gutscheine aller Häuser mit der Spalte Ausgestellt von. Gäste sehen auf der Guthaben-Seite „Einlösbar bei: …“. Ohne Gruppe ändert sich nichts. → Gutscheine in mehreren Häusern, Gutscheinkarte
  • Essen fertig: die Meldung kommt beim Service an. Meldet die Küche Gerichte eines Tisches fertig, bekommt der Service eine Meldung aufs Handy, etwa „3 Gerichte fertig · Tisch 5“ mit „2× Schnitzel, 1× Salat“. Sie geht an die Person, die für den Tisch zuständig ist, sonst an die Person, die bestellt hat, sonst an das Personal im Dienst. Das gilt auch ohne Gangsteuerung. → Wenn Essen fertig ist
  • Ein Tipp öffnet den Tisch. Die Meldung führt direkt in die Serviceansicht des Tisches, mit einem Hinweis über dem Bon. Fertige Gerichte stehen dort in Grün auf Fertig und haben den Knopf Serviert, dazu Alle fertigen serviert und Gang serviert. Die Knöpfe sieht auch, wer nur Tischkasse bedienen darf; sie wirken dann nur auf fertige Gerichte. Ist nach fünf Minuten noch nichts serviert, kommt eine Erinnerung. → Serviert
  • Übergaben kommen aufs Handy. Eine Übergabe öffnet die Tischübersicht mit genau dieser Übergabe an erster Stelle. Eine Übernahme-Anfrage öffnet das Übergabeblatt mit Tisch und fragender Kollegin. → Tische übergeben
  • Die Tischübersicht zeigt, wo Essen steht. Tische mit fertigen Gerichten tragen ein grünes Abzeichen wie 3 fertig, auch im Plan. Ist die Seite offen, klingt ein Ton, und „Tisch 5: 2 Gerichte fertig“ erscheint mit Tisch öffnen. → Tische verwalten
  • Neue Wörter in der Tischansicht. Der Zustand heißt jetzt Fertig statt „Bereit“ und Serviert statt „Ausgeliefert“. Nach dem Kassieren fragt die Kasse „Wurden alle Artikel serviert?“ mit Ja, alle serviert. Die Küche behält ihre Begriffe. → Kassieren
  • Weniger Meldungen für die Verwaltung. Hinweise und Erfolgsmeldungen stehen nur noch im Posteingang. Warnungen und Fehler kommen weiter aufs Handy, dort steht aber immer nur der neueste Eintrag. Ein Tipp öffnet die passende Seite oder den Posteingang mit genau diesem Eintrag. Kassenmeldung, ein ausbleibender Wawi-Sync und eine pausierte KI-Anreicherung erinnern höchstens einmal pro Woche an denselben Stand. → Benachrichtigungen
  • Störungen gehen an die Leute vor Ort. Drucker, fehlgeschlagene Bargeld-Zahlungen und die Schankanlage melden sich beim Personal im Dienst. Inhaber und Admins finden die Meldung im Posteingang, ohne dass ihr Handy klingelt. Tagesabschluss-Warnungen und ein offener Kassenschnitt kommen bei Inhabern und Admins aufs Handy, und solange jemand im Dienst ist, zusätzlich beim Personal vor Ort. Fehlgeschlagene Küchenbons stehen jetzt auch oben in der Bestellübersicht unter Bon nicht gedruckt, mit Grund und Erneut drucken, sichtbar für alle mit Live-Bestellungen sehen. → Störungen im Betrieb
  • Technische Fehler bleiben bei Menoovo. Abweichungen im Gutschein-Abgleich, gescheiterte DSFinV-K-Übertragungen und andere Fehler, die nur Menoovo beheben kann, meldet Menoovo an sich selbst. Texte mit internen Fehlercodes gibt es in den Meldungen nicht mehr. → Technische Störungen
  • Benachrichtigungen im Browser einschalten. Im Posteingang steht unten die Karte Benachrichtigungen auf diesem Gerät mit Einschalten. Beim Abmelden im Browser hören die Meldungen an diesen Browser auf. Am geteilten Kassenbildschirm folgen sie der Person, die sich mit PIN anmeldet. → Benachrichtigungen auf diesem Gerät, Bediener-Anmeldung
  • Android-App ordnet Meldungen in Gruppen. Ab Version 1.1.0-push0929b stehen Service, Küche und Verwaltung in eigenen Gruppen. Ein Tipp auf eine Gruppe öffnet Tischübersicht, Bestellübersicht oder Posteingang. → Menoovo-App
  • Kundenkarte mit Rabattgruppe. Stammgäste bekommen eine Chip-Karte, die zu einer Rabattgruppe gehört, etwa „Stammgast 10 %“. An der Kasse legt das Team die Karte im Zahlungsblatt oder in der Schnellkasse unter Gutschein / Karte auf, tippt Rabatt anwenden, und der Rabatt der Gruppe steht auf der Rechnung. Der Gast braucht kein Kundenkonto. Die Karte darf zugleich Gutscheinkarte sein. → Kundenkarte an der Kasse
  • Kunden mit Karte anlegen und die Kartenliste übernehmen. Unter Kunden → Mitglieder gibt es Kunde mit Karte anlegen und Kundenkarten importieren mit Probelauf und Protokoll. Im Kundenblatt lassen sich Karten sperren, ersetzen und übertragen und Rabattgruppen zuweisen. Ohne das Modul Kundenkonten heißt die Seite Kundenkarten; sie gehört zur Menoovo Kasse. Den Kundenkreis vor der ersten Karte festlegen. → Kundenkarten mit Rabattgruppe
  • Kartenrabatt mit vorgelegter Karte. Den Kartenrabatt gibt es, wenn die Karte oder der Mitglieds-QR-Code an der Kasse vorliegt. Wird der Kunde nur über die Suche gefunden, bucht ihn nur, wer Rabatte gewähren darf; alle anderen sehen „Für den Kartenrabatt bitte die Karte vorlegen.“ Auf einer Rechnung gilt der Kartenrabatt eines Kunden. → Kundenkarte an der Kasse
  • Rabattbericht zeigt die Quelle. Die neue Spalte Quelle, die Spalte Karte vorgelegt und die Tabelle Nach Kunde (Kundenkarte) mit davon ohne Karte zeigen, welche Rabatte über Kundenkarten kamen und ob die Karte dabei vorlag. → Rabattbericht
  • Kassenschnitt jetzt anstoßen. Bisher rechnete ein Kartenterminal seinen Stapel nur beim Tagesabschluss beim Zahlungsanbieter ab. Jetzt kannst du das für ein einzelnes Gerät jederzeit selbst anstoßen — vor einer Abnahme, beim Terminaltausch oder bei der Schichtübergabe. Der Knopf steht im Block Kartenterminals, der neu auch am laufenden Tag unter Kasse → Tagesabschlüsse zu sehen ist. Ein zweiter Schnitt am selben Tag ist ausdrücklich erlaubt; der Abgleich unter dem Gerät vergleicht dann Anzahl und Summe des Kassenschnittbelegs mit den Kartenzahlungen seit dem vorigen Schnitt und nennt eine Differenz in Euro. Am Tagesabschluss ändert sich dadurch nichts. Details: Kassenschnitt.
  • Kulanz nach dem Abschluss: zwei Belege statt einem. Hat ein Gast nach Ablauf der kostenlosen Frist abgesagt und habt ihr die Anzahlung einbehalten, erstattet ihr sie manchmal später doch. Bisher nahm der Storno nur die Anzahlung zurück — im Tagesabschluss blieb ein Umsatz stehen, den es nicht gibt. Jetzt entstehen aus einer Aktion zwei Belege: der erste nimmt den Abschluss zurück (Umsatz minus, Anzahlungsauflösung plus, ohne Geld), der zweite die Anzahlung mit der Erstattung. Ihr macht nichts anders; im Belegarchiv stehen zwei Gegenbelege statt einem. Eine Teilerstattung nach dem Abschluss lehnt die Kasse ab — dafür storniert ihr vorher und übergebt danach ganz. → Anzahlungen und Stornos
  • Neuer Satz in den Gastbedingungen. Der Satz, den der Gast vor der Zahlung annimmt, nennt jetzt den bestätigten Leistungszeitraum und sagt ausdrücklich, dass ihr zur Leistung verpflichtet bleibt. Der alte Satz ließ den Anspruch genau dann enden, wenn der Gast kommen sollte — das trug den Einbehalt nicht. Bestehende Buchungen behalten die Fassung, die der Gast damals gesehen hat. → Anzahlungen und Stornos
  • Vorbestellung und Sofortbestellung nicht in einem Bezahlvorgang. Eine bezahlte Vorbestellung mit Abholzeit ist eine Anzahlung, eine Sofortbestellung ist ein Verkauf. Beides zusammen in einer Zahlung lehnt die Kasse ab; der Gast bezahlt die beiden Körbe getrennt.
  • Wochenkarte fürs Service Portal. Unter Bestellkanäle → Service Portal → Karten & Zeitplan trägt jede Karte den Knopf Zeitplan: Wochentage, Von/Bis, wahlweise ein Datumsfenster und ein Rhythmus („Alle 2 Wochen“, „Monatlich: Letzter“). Nächste Termine zeigt, wann das Fenster greift. Die Kasse nimmt die oberste Karte, die gerade gilt; der Montagswechsel von Hand entfällt. Die Zeile Jetzt: über der Liste sagt, welche Karte die Kasse in diesem Moment bekommt. → Service Portal: Karten & Zeitplan, Zeitplan je Karte
  • Rhythmus greift jetzt überall. Ein Zeitfenster mit „Alle 2 Wochen“ oder „Monatlich“ wirkt auch zur Laufzeit an Kiosk, QR-Karte und Kasse, nicht nur in der Vorschau. Wer auf einem Kanal schon einen Rhythmus eingetragen hat, sieht ab jetzt die Karte, die der Rhythmus meint. → Karten-Zeitplan, Speiseplan
  • Kassenschnitt aus dem Tagesabschluss. Mit dem Abschluss fordert Menoovo bei jedem Kartenterminal den Kassenschnitt an; der Abschluss wartet dabei nie auf ein Gerät. Im Schritt Übersicht steht der Block Kartenterminals mit Kartenumsatz je Gerät, im Reiter Verlauf der Schnitt des Tages mit Live-Stand, Beleg des Schnitts anzeigen und Jetzt anfordern. Auf dem SoftPOS-Telefon läuft der Schnitt beim nächsten Öffnen der App nach, spätestens vor der ersten Kartenzahlung des neuen Tages; kurz nach der Abschlusszeit kommt eine Benachrichtigung „Kassenschnitt ausstehend“. → Tagesabschluss, Kassenschnitt der Kartenterminals, Menoovo-App
  • Lieferdienst: offene Bestellungen wieder aufnehmen. Geht das Kassieren einer erfassten Plattform-Bestellung schief oder wird die Seite neu geladen, ist sie nicht weg: Der gelbe Knopf Offene Lieferdienst-Bestellungen im Banner listet sie, Wieder aufnehmen öffnet den Kassieren-Dialog für genau diese Bestellung. Ein Fehler beim Kassieren bleibt im Dialog stehen und nennt den Grund; die Buchungszeile sagt ehrlich, was gebucht wurde. → Lieferdienst erfassen
  • Pauschale je Produkt oder Variante. Im Reiter Pauschale steht neben Warengruppe hinzufügen jetzt Produkt hinzufügen, bei mehreren Varianten mit der Frage „alle oder genau eine“. Produkt geht vor Warengruppe: „Bier unbegrenzt, Pils 0,5 l nur 2 je Person“ ist damit eine Pauschale. → Pauschalen am Tisch
  • Gutschrift auf Karte am Telefon-Terminal. Nach dem Kassenschnitt lehnt pay:Me einen Storno am Gerät ab. Hat der Betrieb Terminal-Erstattungen in den Einstellungen des Zahlungsterminals eingeschaltet, bietet der Storno-Assistent dann Gutschrift auf Karte an: voller Betrag, nur auf die Karte des ursprünglichen Umsatzes, immer mit Freigabe einer zweiten Person. Der Schalter ist ab Werk aus. → Belege & Stornos
  • Freigabe heißt Anmeldung. Wo eine zweite Person freigibt — Rabatt über der Grenze, Storno, Rückholen, Zahlungsart ändern, Trainingsmodus — reicht das Antippen des Namens nicht mehr; die Person meldet sich mit PIN oder Kellnerschlüssel an. Die Mitarbeiter-Kachel im Rabatt-Dialog merkt sich die gewählte Person. → Rabatte, Mitarbeiter-Rabatte
  • Personalgetränk ist keine Mahlzeit. Die Personalverzehr-Karte fragt zuerst die Art: Eine Mahlzeit wird mit Sachbezugswert gebucht, ein Getränk oder eine kleine Aufmerksamkeit bekommt einen 0-€-Beleg ohne Sachbezugswert. Im DATEV-Export landet sie auf einem eigenen Konto, das die Steuerberatung benennt. → Personalverzehr
  • Angebot, Steht auf, Ausverkauft. Die Produktseite beantwortet drei Fragen an drei Orten: Angebot ganz oben (Direkt bestellbar / Nur in Bestellschritten / Aus), Steht auf … mit dem Auge je Karte, und Ausverkauft mit der Zeile „Ausverkauft seit …“. Der Artikelstamm filtert nach Angebot und zeigt bei ausverkauften Produkten, seit wann. In der Kasse setzt die Schnellaktion Ausverkauft markieren im Produkt-Sheet dieselbe Markierung; die Kachel wird grau und bleibt per Langdruck erreichbar. → Produkte, Produktkacheln, Schnellkasse
  • Eine ganze Kategorie auf „Nur in Bestellschritten“. Am Kategoriekopf unter Karten steht im Menü ⋯ die Aktion Alle auf „Nur in Bestellschritten“ — für Beilagen, die keine eigene Kachel brauchen. Führt eine Warenwirtschaft das Angebot, führst du es für diese Produkte ab jetzt selbst. → Bestellschritte
  • Kasse-Haken weg heißt archiviert. Nimmst du einem Artikel in KOST den Haken Kasse, archiviert Menoovo ihn beim nächsten Abgleich samt seinen Platzierungen; setzt du den Haken wieder, kommt er als Wieder in KOST zurück auf dieselben Karten. Mit dem ersten Abgleich nach diesem Update gilt das auch für Artikel, die seit dem 14. September ohne Haken standen — sie stehen danach unter dem Filter Archiviert, nichts geht verloren. → Wawi-Eingang
  • Jeder Abgleich sagt, was er getan hat. Nach Jetzt abgleichen erscheint „3 Artikel archiviert (Kasse-Haken entfernt), 1 wiederhergestellt, 2 Angebot geändert“; nach dem Nachtlauf steht dieselbe Zusammenfassung in der Glocke, und jeder archivierte Artikel trägt im Verlauf den Grund. → Wawi-Eingang
  • Umsatzübertragung zeigt blockierte Tage. Kann ein Geschäftstag nicht an KOST gehen, weil eine Position keine Zuordnung hat, steht er auf der Karte Umsatzübertragung als Blockiert mit dem Grund; nach begrenzten Wiederholungen als Fehlgeschlagen. Beides mit dem Weg, es zu lösen. → Blockierte Tage, Fehlgeschlagene Tage
  • Anzahlung pro Person. Jede Pflichtposition unter Reservierungen → Einstellungen → Pflicht-Vorbestellung trägt jetzt den Schalter Pro Person. Aus heißt wie bisher: die Anzahl gilt je Buchung. An heißt: die Anzahl gilt je Gast — bei vier Personen werden vier Menüs vorbestellt, jedes mit seinem eigenen Steuersatz. Unter der Liste steht sofort, was ein Gast dann zahlt („Bei 4 Personen zahlt der Gast 140,00 € bei der Buchung.“), der Gast sieht dieselbe Rechnung im Vorbestell-Schritt („1 pro Person · 4 Personen“), und die Detailansicht der Reservierung zeigt unter Stufe und Grundlage, woher der Betrag kommt. Die Stufe heißt außerdem nur noch Anzahlung — Vorbestellung wird bei der Buchung bezahlt; bestehende Richtlinien ziehen unverändert mit (gleicher Geldfluss, ehrlicherer Name). → Anzahlung bei Buchung, Im Reservierungsbuch
  • Stornofrist und Einbehalt bei bezahlten Reservierungen. Unter Reservierungen → Einstellungen → Stornofrist & Einbehalt legst du fest, bis wie viele Stunden vor dem Termin ein Gast kostenlos absagt (Standard 24) und welchen Anteil der Anzahlung ihr danach behaltet (Standard 100 %). Der Gast liest die Frist vor der Zahlung, auf der Bestätigung und in der Mail; im Reservierungsbuch stehen Absage, No-Show und Kulanz mit dem, was mit dem Geld passiert. → Anzahlung bei Buchung, Die Stornofrist
  • Abschlussbeleg der Reservierungs-Anzahlung. Sagt der Gast nach der Frist ab, erscheint er nicht oder checkst du ihn ein, bucht das Reservierungsbuch von selbst den Abschlussbeleg (Umsatz plus Anzahlungsauflösung, Zahlart Keine, 0,00 €). Im Verlauf steht er als Anzahlung aufgelöst (Abschlussbeleg) mit Belegnummer. → Abschluss der Anzahlung
  • Zwei Belege bei bezahlter Vorbestellung. Wer online bezahlt und später abholt, bekommt bei der Zahlung den Anzahlungsbeleg und bei der Übergabe (Abholcode scannen oder Abgeholt auf der Abholtafel) von selbst den Abholbeleg mit 0,00 € zu zahlen. Beide liegen im Belegarchiv; im Tagesabschluss steht die Kartensumme am Zahltag, der Umsatz am Abholtag. Der Abschluss-Assistent zeigt offene Vorbestellungs-Anzahlungen als Hinweis. → Vorbestellung, Belegarchiv
  • Klärung „Vorbestellung: Abholzeit nicht mehr frei“. Kommt die Zahlungsbestätigung so spät, dass die Abholzeit inzwischen belegt ist, bucht Menoovo den Platz nach, wenn er noch frei ist; sonst entsteht im Tagesabschluss eine Klärung mit Trotzdem annehmen oder Erstatten, beides mit Begründung. Sie blockiert den Abschluss nicht. → Tagesabschluss, Vorbestellung
  • Klärung „Vorbestellung nicht abgeholt“. Ist eine bezahlte Vorbestellung nach Abholzeit plus Karenz (Standard 120 Minuten) nicht übergeben, wartet eine Klärung mit Doch übergeben, Erstatten und — nur mit passender Gastbedingung — Einbehalten. Der automatische Abschluss entscheidet hier nie von selbst. → Tagesabschluss, Vorbestellung
  • e2n über die neue e2n-API. Die Anbindung an e2n Zeiterfassung & Dienstplan läuft jetzt über connect.e2n.dev. Der alte Zugang gilt nicht mehr: In e2n unter Verwaltung → Zugang den Zugang aktivieren und einen API-Key erzeugen, in Menoovo eintragen, dann im e2n-Panel den Standort wählen. Übertragen wird der Netto-Umsatz je Stunde, so wie e2n ihn im Tagebuch erwartet. → Integrationen-Katalog
  • e2n-Daten stehen jetzt auch im Menoovo-Dienstplan. Wer e2n nutzt, findet Personal, Arbeitsbereiche, Schichten und Arbeitszeiten ab jetzt auch in Menoovo — Menoovo holt sie stündlich aus e2n. Die übernommenen Zeilen tragen das Kennzeichen e2n und lassen sich hier nicht ändern: e2n bleibt das führende System, die Änderung gehört dorthin und ist beim nächsten Abgleich auch hier zu sehen. Löhne, Steuer- und Sozialversicherungsdaten, Adressen und Kontaktdaten werden dabei nicht übernommen. Das läuft auch ohne gebuchten Dienstplan: dann sind die Daten nur nicht sichtbar. Wer später umsteigt, findet am ersten Tag alles vor, statt es neu zu erfassen. Jetzt abgleichen im e2n-Panel holt den Stand sofort. → Was Menoovo aus e2n übernimmt, Dienstplan, Zeiterfassung
  • Auch Abwesenheiten und Qualifikationen kommen aus e2n. Urlaub und Krankheit aus e2n stehen jetzt im Menoovo-Dienstplan und blocken dort die Planung: niemand landet versehentlich in einer Schicht, während er in e2n im Urlaub ist. Entschieden ist die Abwesenheit schon in e2n, darum gibt es hier weder Genehmigen noch Zurückziehen, sondern das Kennzeichen e2n. Vom Grund übernimmt Menoovo nur Urlaub, Krank, Unbezahlt und Fortbildung — jeder andere e2n-Grund (etwa Mutterschutz oder Arbeitsunfall) kommt als „Sonstiges“ an und der Originaltext wird verworfen: was zur Gesundheit gehört, bleibt in e2n. Im Lohnexport tauchen übernommene Abwesenheiten nicht auf, solange e2n führt. Qualifikationen landen als Etikett am Profil, nur der Name des Arbeitsbereichs. Die AVV-Anlage 3d benennt beide Datenarten seit der Fassung avv-rahmen-2026-09-23, damit läuft die Übernahme auch in der Produktivumgebung. → Abwesenheiten aus e2n
  • „Doppelt“ zeigt Umstiegs-Dubletten. Steht derselbe Tag einer Person zweimal da — einmal aus e2n übernommen, einmal in Menoovo erfasst —, trägt die e2n-Zeile die Marke „Doppelt“ (Wochenplan, Zeiterfassung, Team-Kalender), und die Spiegel-Karte im e2n-Panel zählt sie. Überschrieben wird dabei nichts: beide Zeilen bleiben stehen, bis du die Menoovo-Zeile löschst oder den Eintrag in e2n entfernst.
  • Team-Kalender lädt den Monat, den du ansiehst. Der Kalender unter Dienstplan → Team-Abwesenheiten holt genau die Abwesenheiten des angezeigten Monats. Vorher konnte er bei vielen im Voraus gebuchten Urlauben den laufenden Monat leer zeigen.
  • Neue Fassung des Auftragsverarbeitungsvertrags. Unter Einstellungen → Gästeprogramm steht der vollständige Rahmen-AVV (avv-rahmen-2026-09-23) mit Vertragstext anzeigen. Er enthält als Anlage 3d die Übernahme von Dienstplan-, Zeit-, Abwesenheits- und Qualifikationsdaten aus e2n. Weil die Abwesenheitsart „Krank“ eine Gesundheitsangabe ist, benennt § 2.4 sie ausdrücklich als einzige Ausnahme; übernommen wird allein die Tatsache der Arbeitsunfähigkeit — kein Attest, keine Diagnose, kein Freitext. Hast du die Vorfassung avv-rahmen-2026-09 bereits angenommen, zeigt die Seite Neue Fassung — bitte erneut annehmen mit Frist; das Gästeprogramm läuft in der Zeit unverändert weiter, und es bleibt bei einer erneuten Annahme. → Kundenkonten
  • Prozentanzeige auf Belegen ohne Zahlung korrigiert. Auf dem digitalen Beleg zu Vorgängen ohne Zahlung (Bankett-Anzahlung, Pfand, Forderung, Hausbuchung) stand der Steuersatz als „700 %“ statt „7 %“. Bereits erzeugte Belegkopien bleiben, wie sie sind.
  • Der Gutschein steht nach dem Bezahlen groß da. In der Schnellkasse zeigt Bezahlt je Gutschein den Rahmen Gutschein für den Gast mit Betrag, Code in großer Schrift und einem QR-Code. Der Gast scannt ihn und hat den Gutschein mit Guthaben auf dem Handy. Daneben stehen Gutschein-PDF und Per E-Mail senden. Solange ein Gutschein angezeigt wird, bleibt Bezahlt offen, bis du Weiter (nächster Gast) oder das nächste Produkt antippst. → In der Schnellkasse
  • Gutschein-Zeile mit − und +1. Im Korb der Schnellkasse nimmt − einen Gutschein heraus, +1 legt denselben Betrag noch einmal dazu. Ein Tipp auf die Zeile löscht sie nicht mehr. Ein reiner Gutschein-Korb fragt nicht nach Trinkgeld. → Schnellkasse
  • Gutscheine am Tisch. + auf einer Gutschein-Zeile im Bon legt einen zweiten Gutschein mit demselben Betrag dazu. Nach Gutschein kassieren zeigt Zahlung erfolgreich denselben Gutschein-Rahmen mit Code, QR-Code, PDF und E-Mail über dem digitalen Beleg. Gutscheine und Speisen in einem Bon mischen geht weiterhin nicht. → Am Tisch
  • Per E-Mail senden. Ein kleines Formular mit E-Mail-Adresse und optionaler Nachricht verschickt den Gutschein. Danach steht dort, an wen er ging und wie viele von höchstens fünf E-Mails in 24 Stunden schon verschickt sind. Die E-Mail ist auf Deutsch. → Den Gutschein übergeben
  • Gutschein ausstellen (frei) zeigt zuerst den QR-Code. Darunter stehen Geschenk-PDF, Link kopieren (mit Rückmeldung Kopiert) und Per E-Mail senden. → Gutschein ausstellen (frei)
  • Gutscheine im Belegarchiv. Belege mit Gutschein tragen die grüne Markierung Gutschein, und die Suche findet einen Beleg über den Gutschein-Code. Die Detailansicht zeigt den Gutschein mit Code, QR-Code, Gültigkeit und Restwert, dazu Gutschein öffnen, Gutschein-PDF und Per E-Mail senden. Neu auf jedem Beleg sind der QR-Code Beleg für den Gast und der Knopf Beleg öffnen, der den Beleg in der Kasse zeigt. → Gutscheine im Belegarchiv
  • Die Belegkopie druckt den Gutschein mit. Unter dem Beleg stehen Betrag, Code, Gültigkeit und ein QR-Code Gutschein einlösen, auf jedem Druckertyp. Ist noch kein Belegdrucker eingerichtet, sagt der Hinweis jetzt, wo er eingerichtet wird (Drucken → Druckaufgaben) und was du bis dahin tun kannst. → Wenn kein Belegdrucker eingerichtet ist
  • Gutschein drucken. Neben Gutschein-PDF steht jetzt Gutschein drucken: in der Schnellkasse, am Tisch, nach dem freien Ausstellen und im Belegarchiv. Der Bondrucker gibt ein eigenes Blatt je Gutschein aus, mit großem Betrag, Code, QR-Code, Gültigkeit, Restwert und der Zeile mit den Gutschein-Bedingungen. Das geht auf Epson, SNBC und Star. Bei mehreren Druckern wählt Anderer Drucker einmalig einen anderen. Die Belegkopie druckt den Gutschein-Block weiterhin mit. → Gutschein drucken
  • Freie Gutscheine mit eigenem Beleg. Werbegeschenk und Kulanz bekommen in einem Betrieb mit TSE einen signierten Beleg Gutscheinausgabe mit der Zahlart „Keine Gegenleistung“. Rabatt- Gutscheine und Treue-Prämien bleiben ohne Beleg. → Beleg für freie Gutscheine
  • Grenze von 50 € je Empfänger und Jahr. Übersteigen die freien Gutscheine an eine E-Mail-Adresse im Jahr 50 € netto, lehnt Gutschein ausstellen zuerst ab. Mit einem Grund im Feld Grund für die Ausstellung trotz Überschreitung geht es trotzdem. Der Grund wird gespeichert. → Die Grenze von 50 € je Empfänger und Jahr
  • Mit Gutschein abschließen. Deckt ein Gutschein die ganze Rechnung, schließt Mit Gutschein abschließen mit 0,00 € ab, am Tisch und in der Schnellkasse. Die Kartenzahlarten sind dann ausgegraut, der Beleg trägt die Zahlart „Keine“. Bleibt Guthaben übrig, steht auf dem Beleg die Zeile Restguthaben mit Gültigkeit. → Mit einem Gutschein bezahlen
  • Gutscheine allein im Korb. Die Schnellkasse nimmt Gutscheine und andere Artikel nicht mehr zusammen. Waren- und Einzweck-Gutscheine sind überall ausgeblendet, der Knopf Bulk-Gutschein erstellen ist weg. Am Tisch heißt der kleine Beleg-QR nach einem Gutschein-Verkauf Beleg (Kassenbon), damit der Gast den Gutschein-QR scannt. → Gutscheine an der Kasse verkaufen
  • Gutschein-Code über alle Tage suchen. Im Belegarchiv findet ein Gutschein-Code seinen Beleg, egal welcher Tag im Datumsfeld steht. → Gutscheine im Belegarchiv
  • Online gekauft, per E-Mail zugestellt. Kauft ein Gast einen Gutschein in der digitalen Karte, schickt Menoovo ihn nach der Zahlung an seine E-Mail-Adresse. Fehlt die Adresse, kann der Gast sie auf der Belegseite unter Per E-Mail senden eintragen. → Kaufen
  • Ablauf und Abgleich laufen von selbst. Abgelaufene Gutscheine verlassen jede Nacht um 03:30 Uhr die Verbindlichkeit. Der stündliche Abgleich prüft die Buchungen jedes Gutscheins. Abweichungen meldet er seit dem 29.09.2026 nur noch an Menoovo. → Was im Hintergrund läuft
  • Eigene DATEV-Konten für Werbe- und Kulanz-Gutscheine. Unter Einstellungen → Zahlarten & Konten stehen die neuen Zeilen Werbe-Gutscheine (Werbekosten) und Kulanz-Gutscheine (Aufwand), vorbelegt mit 4610 und 4900 (SKR03) bzw. 6600 und 6850 (SKR04). → Gutscheine im DATEV-Export
  • Den Z-Bon als PDF herunterladen. Im Schritt Fertig des Tagesabschlusses und an jedem abgeschlossenen Tag im Reiter Verlauf steht der Knopf Z-Bon als PDF. Darin steht alles, was die Buchhaltung aus dem klassischen Z-Bericht abtippt: Bon-Nummern-Spanne samt Anzahl der Lücken, Zahlvorgänge, bediente Tische mit Umsatz je Tisch, Zahlarten mit Anzahl und die Hausbuchungen. Für einen noch offenen Tag erscheint der Knopf nicht. → Den Z-Bon als PDF herunterladen
  • Meine Schicht auf einen Blick. Die eigene laufende Schicht passt jetzt ohne Scrollen auf ein 10-Zoll-Tablet: Umsatz, Belege, eigene Stornos (Anzahl und Summe), Trinkgeld über Karte, Bargeld-Soll und bediente Tische mit der Zahl der noch offenen. Darunter der Umsatz nach Zahlart. Neu sind Bericht drucken und Als PDF laden. → Kellnerschicht
  • Gerade im Dienst zeigt wieder jede offene Schicht. Offene Schichten hängen an dem Geschäftstag, an dem sie begannen — war der Vortag noch nicht abgeschlossen, blieb die Liste der Schichtleitung leer, obwohl Leute im Dienst waren. Jetzt stehen sie dort, egal an welchem Tag sie angefangen haben. → Schichtberichte ansehen
  • Der Stornobericht rechnet je Bedienung. Neue Tabelle Je Bediener mit Anzahl und Summe. Den Block Auffällig sieht nur die Inhaberrolle — der übrige Bericht bleibt für alle offen, die Berichte sehen dürfen. → Stornobericht
  • Trinkgeld über Karte je Tag und Bedienung. Bar-Trinkgeld teilt das Team weiterhin selbst aus dem Trichter; über Karte liegt das Geld aber auf dem Konto des Betriebs. Die Seite Trinkgelder trennt jetzt Bar und Karte je Tag und je Bedienung, damit die Auszahlung stimmt. → Trinkgelder
  • Der Beleg trägt den vollständigen Kartenblock. Kassiert ihr mit dem Telefon (SoftPOS), druckt das Telefon selbst nichts — unser Kassenbeleg ist die einzige Kartenquittung, die der Gast bekommt. Er trägt jetzt den Beleg des Terminals wörtlich: Karte, Kartennummer, Terminal-Kennung, Transaktions- und Belegnummer, Eingabeart. Die alte, nichtssagende Zeile „TID softpos“ ist weg. → Belege und Stornos
  • Eine bezahlte Kartenzahlung geht nicht mehr ohne Beleg verloren. Wird die Menoovo-App während der Zahlung vom Telefon aus dem Speicher geräumt, meldet sie beim nächsten Öffnen Eine SoftPOS-Kartenzahlung ist noch unbestätigt und bietet Zahlungsstatus prüfen an; daraus entsteht der Kassenbeleg. Nach einer abgelehnten oder abgebrochenen Zahlung kommt außerdem der Korb zurück, statt den Bildschirm leer zu lassen. Und die Bediener-Anmeldung wird nicht mehr abgemeldet, während der Bediener vorne in der Bezahl-App tippt. → Bediener-Anmeldung
  • Karte drucken. Unter Kunden → Mitglieder gibt es zu jedem Mitglied Karte drucken: eine Karte im Scheckkartenformat mit Restaurantname, Gastname, dem Mitglieds-QR und der Rabattzeile. Für Gäste ohne Smartphone. → Kundenkarte, Kunden
  • Der Schalter Ausverkauft schreibt sofort. Auf der Produktseite wirkte er bisher nur im Formular — wer ihn umlegte und die Seite verließ, hatte nichts geändert. Jetzt gilt er im selben Moment, wie in der Schnellkasse. → Produkte
  • Pfand, Gutscheine und Rabatte aus KOST. Der Wawi-Eingang erkennt Pfandartikel, Gutschein- und Rabattartikel und stellt die richtige Frage statt „Produkt anlegen?“. Das Pfand-Blatt öffnet von beiden Seiten eines Paares, legt auf Wunsch die Pfandart an und bietet zusätzlich eine Pfand-Taste für Betriebe, die von der alten Kasse kommen. Ist das Pfand-Modul im Betrieb aus, sagt das Blatt es. Verschwindet ein solcher Artikel in KOST, ruht die Zuordnung, statt gelöscht zu werden — taucht er wieder auf, gilt sie wieder. → Pfand, Gutscheine und Rabatte aus KOST, Pfand
  • Pfand, Gutscheine und Rabatte gehen mit in die Umsatzübertragung. KOST bekommt Pfandausgabe und -rücknahme, Gutscheinverkauf und Rabattzeilen als eigene Positionen. Ein Tag mit Gutscheineinlösungen bleibt blockiert, bis die Zahlart Gutschein gesetzt ist. → Wawi-Eingang
  • Die Zahlarten sind jetzt eine Auswahl. Bar, Karte und Gutschein wählt ihr aus den Zahlarten eures KOST-Mandanten, statt sie zu tippen. Bleibt ein Feld leer, sendet Menoovo eine feste eigene Kennung, die KOST einmalig zuordnet — die Übertragung blockiert deswegen nicht mehr. Neu ist außerdem die Einstellung, die Filiale wegzulassen und stattdessen die Kassennummer je Kostenstelle zu führen. → Blockierte Tage
  • Statuswechsel funktioniert wieder, auch wenn vorher die Tische-Seite offen war. Seit der Version vom 22. September schlug auf der Bestellungen-Seite jeder Tipp auf eine Status-Pille (Annehmen, Starten, Fertig …) mit „Etwas ist schiefgelaufen“ fehl, sobald in derselben App-Sitzung die Tische-Seite geöffnet worden war. Auf Android-Kassen blieb das bis zum Neustart der App so; am Rechner half ein Neuladen der Seite. Der Fehler ist behoben, ihr müsst nichts umstellen. Betroffen waren auch der Vorschub auf der Kanban-Ansicht und Gang abrufen. → Bestellungen bearbeiten
  • Parteien am Tisch. Sitzen an einem Tisch zwei Runden, die getrennt zahlen, legst du über die Tischnummer im Bonkopf die Parteien A, B, C an. Beim Bezahlen stehen sie unter Rechnung teilen neben Alles und Auswahl …, jede mit ihrem offenen Betrag; ein Tipp kassiert genau diese Partei, danach bietet der Dialog Weiter mit B an. Eine Zeile hängst du per Gedrückthalten (am Rechner Rechtsklick) um, vor und nach dem Bonieren. Für die Küche bleibt der Tisch ein Tisch, ein Gang wird für alle abgerufen. → Parteien am Tisch, Kassieren
  • „Bonieren“ statt „An Küche senden“. Der Knopf unter der neuen Runde heißt jetzt so, wie die Kasse den Vorgang seit jeher nennt: Speisen gehen an die Küche, Getränke an die Theke. Die Meldung danach lautet „Boniert“. → Service-Ansicht
  • Tisch wechseln aus dem Bonkopf. Die Tischnummer über der Rechnung ist ein Knopf. Im Reiter Tisch wechseln tippst du die nächste Nummer ein oder wählst aus den zuletzt geöffneten und den freien Tischen; mit Grundriss schaltest du auf Plan um, der aktuelle Tisch trägt das Fähnchen Aktuell. Eine angefangene Runde bleibt auf ihrem Tisch stehen. → Service-Ansicht
  • Nicht bonierte Posten vor dem Kassieren. Liegt beim Tipp auf Bezahlen noch eine Runde im Warenkorb, fragt Menoovo nach: Bonieren & dann kassieren oder die Runde verwerfen. So zahlt kein Gast für Posten, die nie in der Küche waren. → Kassieren
  • Der Beleg bleibt in der Kasse. Beleg anzeigen im Zahlungsblatt und Beleg öffnen in der Schnellkasse zeigen den Beleg in der Kasse, mit Kopie drucken, Link kopieren und Gastansicht im Browser. Die Kasse steht dabei weiter, statt auf die Gastseite zu springen. → Kassieren, Schnellkasse
  • Produktsuche in der Schnellkasse. Über den Kategorien steht ein Suchfeld, das über alle Kategorien der Karte sucht. Mehrere Wörter in beliebiger Reihenfolge, Umlaute egal, Strg+F springt hinein. Das Feld erscheint ab zwölf Produkten auf der Karte. → Schnellkasse
  • „Bezahlt“ bleibt am Telefon stehen. Auf dem Telefon und dem hochkant gehaltenen Tablet verschwindet die Anzeige nach dem Kassieren nicht mehr von allein, sondern erst mit Weiter (nächster Gast) oder dem ersten Produkt des nächsten Bons. Vorher rutschte die Kachelfläche unter dem Finger nach unten. → Schnellkasse
  • Stornogrund entscheidet über die Ware. Im Storno-Fenster ist die Zeile Ware: verbraucht | nicht verbraucht nach Grund und Küchenstatus vorbelegt; du änderst sie nur, wenn du es besser weißt. Am Beleg ändert das nichts, es zählt für Stornobericht und Warenwirtschaft. → Service-Ansicht
  • Stornobericht. Unter Täglicher Betrieb → Stornobericht stehen vor Zahlung entfernte Positionen, Stornos nach Beleg und Belegabbrüche an einem Ort, mit Storno-Quote, Aufschlüsselung nach Bediener und Grund und Einzelnachweis als CSV. → Stornobericht
  • Abholungen heute. Oben auf Tische und in der Schnellkasse zählt ein Knopf die tischlosen Abholungen und Vorbestellungen des Tages. Die Liste zeigt Fälligkeit, Betrag und Küchenstand, je Zeile Kassieren, Abgeholt oder Nicht abgeholt. → Abholungen heute
  • Rabatt steht sofort auf dem Bon. Rabatt gewähren schließt den Dialog, die Rabattzeile erscheint grau mit „wird gebucht …“ und wird schwarz, sobald der Betrag gebucht ist. Bis dahin bleibt Bezahlen gesperrt und das Kundendisplay zeigt den alten Betrag. → Rabatte
  • Gutscheinkarte am Kartenleser. Eine übernommene RFID-/NFC-Karte legst du im Feld Gutschein / Karte der Schnellkasse oder unter Mehr → Gutschein aufladen auf. Am geteilten Kassenbildschirm geht die Karte dann an die Gutschein-Prüfung statt an die Anmeldung. → Gutscheinkarte
  • Bediener wechseln nur mit PIN. Im Blatt „Wer bist du?“ des geteilten Kassenbildschirms reicht ein Tipp auf den Namen nicht mehr, die Kollegin meldet sich mit ihrer PIN an. Der Beleg trägt damit immer die Person, die sich wirklich angemeldet hat. → Geräte
  • Bon-Stationen ohne Bildschirm. Je Station wählst du unter Drucken → Druckaufgaben die Arbeitsweise: Bildschirm, Bon oder Bon + Bildschirm. An einer Bon-Station gilt der Druck als Übergabe: die Position wartet auf kein „fertig“, es geht keine Nachricht „abholbereit“ raus, und die Frage „Wurden alle Artikel serviert?“ lässt sie beim Kassieren aus. Geht ein Küchenbon verloren, zeigt die Schnellkasse Bon nicht gedruckt mit Erneut drucken. → Drucken, Service-Ansicht, Abholtafel
  • Eine Karte zur Zeit. Service-Ansicht und Schnellkasse zeigen immer genau eine Karte; bei mehreren stehen sie oben als Pillen. Du wechselst innerhalb einer Runde zwischen den Karten, und alles geht zusammen raus. Karte bearbeiten bearbeitet die gerade gewählte Karte. → Service-Ansicht, Produkte einsortieren
  • Warengruppen statt Kategorien in Filtern. Küchenmonitor-Stationen, Druckaufgaben, Ausgabefenster und Mehr Filter auf dem Bestellungen-Board filtern nach Warengruppe. Auf dem Board wirkt der Filter je Position: eine Bestellung mit Speisen und Getränken bleibt sichtbar und zeigt nur die Getränke. Den Filter nach Speisekarte gibt es nicht mehr. Auch der Freie Artikel bekommt eine Warengruppe statt einer Kategorie. → Bestellungen, Kassieren
  • Wenn eine Runde nicht rausgeht. Lehnt Menoovo eine Runde ab, nennt die Meldung Position und Grund („Kleine Spargelsuppe: Das Produkt ist ausverkauft.“). Die Runde bleibt im Bon stehen. → Service-Ansicht
  • Bis zu 40 Notiz-Vorlagen. Bei vielen Vorlagen zeigt das Notizfeld zwei Zeilen, + … mehr klappt den Rest auf; zuletzt benutzte stehen vorn. Zu lange Einträge lehnen die Einstellungen sofort mit einer Meldung ab. → Service-Ansicht
  • Tischübersicht. Die Gruppen heißen Belegt und Frei, die Darstellung „Floor“ heißt Kacheln und zeigt am Telefon zwei Spalten. Der gewählte Filter bleibt stehen, bis du ihn änderst. → Tische
  • Maus am Kassen-PC. Kacheln, Zeilen und Knöpfe zeigen unter der Maus wieder die Hand und antworten sichtbar: Kacheln heben sich, Zeilen färben sich leicht, Bonieren, Bezahlen und Stornieren werden dunkler. Auf Touch-Geräten bleibt nichts hängen.
  • Ruhiger und schneller. Die Tischwand öffnet spürbar schneller, auch bei vielen offenen Tischen, und springt beim Öffnen nicht mehr. Korb- und Bonzeilen bleiben in der Reihenfolge, in der sie angelegt wurden. Schnelle Tipps direkt nach dem Öffnen eines Tisches gehen nicht mehr verloren. Kassiert jemand am anderen Gerät, sieht deine Tischwand das nach wenigen Sekunden. Produktfotos der Kacheln sind beim Kategoriewechsel schon da.
  • Warengruppe auf der Produktseite. Das Feld heißt Warengruppe statt Produktgruppe. Öffnest du das Produkt aus einer Karte heraus, steht dort die Kategorie dieser Karte. → Produkte
  • Angebot in Empfehlungen und Bestellschritten. Als Empfehlung stehen nur Produkte mit Angebot Direkt bestellbar zur Wahl. In Option hinzufügen eines Bestellschritts stehen Produkte mit Nur in Bestellschritten oben und Produkte mit Aus unten, jeweils mit Pille, egal in welcher Kategorie sie liegen. → Produkt-Optionen
  • Sichere Felder kommen sofort an. Preis, Verfügbarkeit, Kurzname und Angebot übernimmt der Abgleich auch dann sofort, wenn dieselbe Zeile noch eine Frage trägt, etwa einen neuen Namen oder ein unbekanntes Allergen-Wort. Im Wawi-Eingang bleibt nur die Frage. → Wawi-Eingang
  • Das Angebot folgt KOST auch nach dem Zurückholen. Ein Artikel, der aus KOST zurückkommt, übernimmt Preis und Angebot; ist er nicht verkaufsfähig, steht er auf „Aus“ und verschwindet von Kasse und Gastkarte. Der nächste Nachtlauf zieht das auch für Artikel nach, bei denen es bisher hängen blieb. → Wawi-Eingang
  • Abweichende Tage in der Umsatzübertragung. Ändert sich ein schon an KOST übertragener Geschäftstag nachträglich, markiert die Karte Umsatzübertragung ihn als Abweichend; Unterschiede anzeigen listet jeden Artikel, Neu übertragen stößt die Übertragung von Hand an. → Wawi-Eingang
  • Klärung „Zahlung mit unbestätigtem Status“. Wurde eine Karten- oder Online-Zahlung gestartet, deren Ergebnis nie ankam, bricht Menoovo den Vorgang nicht mehr von selbst ab. Im Tagesabschluss führt Klären zu drei Wegen: Status beim Anbieter prüfen, Zahlung erhalten oder Nicht bezahlt, die beiden letzten mit Begründung. → Tagesabschluss
  • Hängende Fiskal-Buchung. Ein in der TSE gestarteter Vorgang ohne Beleg wird alle zwei Minuten geprüft: ohne Zahlung als Belegabbruch beendet, mit erfasster Zahlung als Beleg nachgeholt, bei unklarem Zahlungsstand als Klärung vorgelegt. Der Abschluss läuft danach von selbst durch. → Tagesabschluss
  • Belegnummer erst nach dem TSE-Start. Die Belegnummer wird vergeben, sobald die TSE den Vorgang angenommen hat. Scheitert der Start, entsteht keine Lücke in der Nummernfolge. Das ist jetzt die Voreinstellung; der Support kann sie je Betrieb umstellen.
  • Wenn ein Gast nicht zahlen kann. Der Weg über Weitere → Rechnung / Debitor bis zum Forderungs-Beleg, das spätere Kassieren, die Überweisung und das Ausbuchen stehen jetzt Schritt für Schritt im Handbuch. → Offene Posten
  • Schankanlage. Die neue Seite erklärt die Anbindung einer Gruber-Schankanlage an die Menoovo Box: Betriebsart, Artikel- und Kellner-Nummern, Schaumtaste, Haus-Artikel und Freischaltung verfällt nach (Minuten). Eine doppelt vergebene Gruber-Nummer nennt auf der Produktseite das Produkt, das sie schon trägt. Die verbesserte Erkennung stummer Zapfungen an der Anlage kommt mit dem nächsten Box-Update. → Schankanlage, Menoovo Boxen
  • Abgelaufene Anmeldung. Läuft deine Anmeldung ab, landest du nicht mehr wortlos auf der Restaurantliste. Die Seite merkt sich, wo du warst, und zeigt eine Meldung mit Neu laden.
  • „Mach 30“ beim Trinkgeld. Der Trinkgeld-Schritt der Schnellkasse fragt nach dem Gesamtbetrag, den der Gast nennt: Kacheln mit den nächsten runden Beträgen, ein Feld Gesamt (der Gast zahlt), das Trinkgeld als Differenz darunter, Kein Trinkgeld gleich groß daneben, die Prozentkacheln hinter Prozent. Im Zahlungsblatt der Service-Ansicht gibt es dafür den Chip Gesamt. → Schnellkasse, Kassieren
  • Trinkgeld-Betrag auf dem Telefon. Im Zahlungsblatt der Service-Ansicht schob das Zahlenfeld für Betrag den Zahlknopf auf kleinen Bildschirmen aus dem Bild. Der Trinkgeld-Bereich rollt jetzt, der Knopf bleibt sichtbar.
  • Geteilte Geldbörsen. Eine Geldbörse ist jetzt persönlich (fest einer Person zugeordnet, wie bisher) oder geteilt: Der Schichtleiter bereitet „Geldbörse 1/2/3“ vor, beim Schichtbeginn nimmst du eine freie aus der Gruppe Freie Geldbörsen, sie läuft bis zum Schichtende auf dich und wird danach wieder frei. Die Wahl steht beim Anlegen unter Modell und auf der Karte unter Ändern. → Bargeld, Kellnerschicht
  • Trinkgeld-Gemeinschaft auf dem Kassenbildschirm. Buchhaltung → Trinkgeld-Gemeinschaft ist jetzt auch auf dem gemeinsamen Kassenbildschirm erreichbar, damit du deine Verteilregel dort festlegen und bestätigen kannst.
  • Belegkopie einmal auf einem anderen Drucker. Neben „Belegkopie drucken“ steht Anderer Drucker, sobald der Betrieb zwei oder mehr Drucker hat. Das Blatt zeigt die Vorgabe als Standard und darunter die anderen Drucker mit Online, Offline oder Status unbekannt; ein Tipp druckt dort. Die Wahl gilt nur für diese eine Kopie, die Vorgabe des Bildschirms bleibt. → Belege & Stornos
  • Kartenzahlung einmal an einem anderen Terminal. Bei Kartenzahlung über ein Terminal an der Menoovo Box zeigt das Zahlungsblatt die Zeile Terminal mit dem Namen; mit zwei oder mehr Terminals wählst du über Anderes Terminal ein anderes, nur für diese Zahlung. Ohne Vorgabe steht dort Kein Standard-Terminal, und der Zahlknopf fragt nach dem Terminal, statt abzubrechen. → Kartenterminals
  • Service-Ansicht mit mehr Platz. Kopfzeile, Hinweise und die Zusammenfassung „Bereits bestellt“ sind kompakter. Kacheln und der Bon bekommen den Platz, der vorher an Rahmen verloren ging. Das gilt am Rechner genauso wie am Kassenbildschirm im Querformat.
  • Korb hat Vorrang. Sobald du Positionen in den Korb legst, klappt „Bereits bestellt“ auf eine Zeile zusammen und der Korb wächst. Bei der Storno-Auswahl bleibt die Aktionsleiste immer im Bild.
  • Tischübersicht verdichtet. Kennzahlen stehen in der Kopfzeile, Reiter und Knöpfe teilen sich eine Zeile, Suche und Filter eine zweite. Selten genutzte Aktionen wie Grundriss, Scannen, Walk-in und Export liegen hinter Mehr. Ohne Reservierungen verschwindet die leere Reservierungsleiste. Auf dem Kassenbildschirm siehst du drei statt einer Reihe Tische ohne zu scrollen. → Tische
  • Vierte Kachelgröße „Kompakte Kacheln“. In der Service-Ansicht passen so mehr Produkte auf den Bildschirm, bei gleicher Schriftgröße und gleichem Textumfang wie bei „Kleine Kacheln“; die kompakte Kachel zeigt in beiden Darstellungen Farbe und Symbol statt Foto. → Produktkacheln
  • Ein Bearbeitungsmodus für die Kasse. „Karte bearbeiten“ ersetzt die zwei getrennten Modi zum Sortieren von Kategorien und Einsortieren von Produkten. Ein Tipp bearbeitet die Kachel, Ziehen ordnet, der Stift an der Kategorie öffnet den Kategorie-Editor. → Service-Ansicht
  • Vorlagen für Küchenhinweise. Häufige Hinweise wie „ohne Zwiebeln“ legst du einmal in den Einstellungen an und tippst sie an der Position nur noch an. → Service-Ansicht
  • Schnellkasse und Tischkasse je Rolle. Zwei neue Berechtigungen steuern, wer die Schnellkasse und wer die Tischkasse bedienen darf. → Rollen
  • Personalgetränk am Kassenbildschirm. Die Kasse bucht Personalverzehr direkt auf die angemeldete Person, auch am geteilten Bildschirm. → Personalverbrauch
  • Kacheltexte bleiben in der Kachel. Lange Namen und Preise mit Größenzusatz brechen sauber um, statt über den Rand zu laufen.
  • Kachelfarben folgen dem Farbsatz. Auch im Foto-Modus bekommen Kacheln ohne Foto die Farben des gewählten Farbsatzes.
  • Mehrfach wählen ohne Obergrenze. In Bestellschritten ohne eingetragenes Maximum lässt sich eine Option an der Kasse mehrfach wählen, zum Beispiel zwei Kugeln Vanille.
  • Karten laden im Hintergrund vor. Nach dem Öffnen der aktiven Karte holt die Kasse die übrigen Karten schon, der Wechsel ist danach sofort da.
  • Angebot je Produkt. Statt des Schalters „Deaktiviert“ gibt es drei Stufen: direkt bestellbar, nur in Bestellschritten, aus. Beilagen und Optionen brauchen damit keine verborgene Kategorie mehr. Das Auge auf der Karte steuert nur noch die Kachel dieser Karte. → Produkte
  • Produktsymbole. Produkte ohne Foto bekommen ein passendes Symbol, auf Wunsch automatisch für den ganzen Katalog („Symbole automatisch zuweisen“ in der Produktliste). Symbole erscheinen auf der Gastkarte und im Karteneditor; für die Kassen-Kacheln schaltest du sie in den Einstellungen unter „Symbole auf Kacheln“ ein. Auf der Produktseite wählst du ein Symbol auch von Hand. → Produkte
  • Karten in eigener Reihenfolge. Karten lassen sich per Ziehen sortieren, die erste Karte ist die Startkarte an der Kasse. → Karten
  • Verbindungstyp sichtbar. Im Karteneditor steht an jeder verbundenen Kategorie, ob sie die Warengruppe komplett spiegelt oder eine Auswahl zeigt. Auf der Kategorie-Seite lässt sich das umschalten.
  • KOST-Anbindung: Kassen-Sichtbarkeit wird übernommen. Touch-Priorität 99 wird zu „nur in Bestellschritten“, nicht verkaufsfähige Artikel werden zu „aus“ statt archiviert. Die Schwelle ist einstellbar. → Wawi-Eingang
  • „Alle anlegen“ meldet echte Zahlen. Der Sammelauftrag läuft im Hintergrund, die Meldung nennt, was angelegt wurde und was liegen blieb.
  • In der Warenwirtschaft gelöschte Artikel werden beim Bestätigen wie ausgeblendete Artikel archiviert.
  • Restaurant wechseln für alle. Wer Zugriff auf mehrere Restaurants hat, wechselt über den Restaurantnamen in der Seitenleiste und bleibt dabei auf derselben Seite. → Anmeldung
  • Kassenbildschirm-App: „Keine Verbindung“. Startet das Tablet ohne Netz, zeigt die App einen Hinweis und versucht es automatisch weiter. Die gespeicherte Anmeldung bleibt erhalten. → Geräte