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Pakete und Zusatzmodule

Verfügbar in:MenüBestellungenPOS-AnbindungMenoovo Kasse

Der Einstieg mit der digitalen Speisekarte ist kostenlos. Weitere Funktionen lassen sich freischalten, sobald der Betrieb sie braucht. Jede Seite der Dokumentation zeigt oben in der Zeile „Verfügbar in:“, in welchen Paketen die beschriebene Funktion zur Verfügung steht.

Das kostenlose Basispaket enthält die digitale Speisekarte per QR-Code am Tisch, mit Fotos, Videos, Tagesempfehlung und mehreren Sprachen. Gäste schauen, kassiert wird wie bisher.

Gäste bestellen vom Tisch aus der digitalen Karte. Die Bestellungen laufen in der Verwaltung ein, das Team nimmt sie an und bringt sie an den Tisch.

Für Betriebe mit einer bestehenden Kasse wird Menoovo an das vorhandene Kassensystem angebunden. Die Bestellungen aus Menoovo landen in dieser Kasse. Kassiert und fiskalisiert wird weiterhin dort, mit der technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) der eigenen Kasse.

Menoovo stellt in diesem Paket keinen eigenen Beleg aus und führt keinen eigenen Tagesabschluss (Z-Bon). Unter Buchhaltung → Belege (Kasse) steht, was Menoovo an die Kasse übergeben hat. Meldet die Kasse eine Belegnummer und eine TSE-Referenz zurück, zeigt die Zeile „extern fiskalisiert · Beleg-Nr. …“ und darunter die TSE-Referenz. Eine Bestellung ohne zurückgemeldete Belegnummer heißt „an Kasse übergeben“. Eine von der Kasse bestätigte Zahlung ohne Belegnummer zeigt „extern fiskalisiert · Beleg-Nr. fehlt“; die Nummer steht dann nur in der Kasse. Fehlgeschlagene Übergaben sind rot markiert. Sie müssen vor dem Tagesabschluss an der Kasse geklärt werden. Den Beleg für den Gast druckt immer die Kasse.

Menoovo Kasse ist das vollwertige Kassensystem von Menoovo. Kassieren, Belege und Tagesabschlüsse laufen in Menoovo. Die technische Sicherheitseinrichtung (TSE) stellt Menoovo. Eine separate Kasse ist nicht nötig.

Unabhängig vom Paket lassen sich Zusatzmodule dazubuchen. Seiten zu Zusatzmodul-Funktionen tragen oben einen eigenen „Zusatzmodul“-Hinweis. Aktuell gibt es unter anderem:

  • Warenwirtschaft: Lager und Einkauf.
  • Dienstplan: Schichtplanung und Zeiterfassung für das Team.
  • Bankett: Veranstaltungen und Catering.
  • Reservierungen: Tischreservierung für Gäste.
  • Kundenkonten: Treueprogramm und Stammgäste.

Das aktuelle Paket steht unter Einstellungen → Betriebsmodus („Tarifstufe wählen & wechseln“). Der blaue Hinweis oben auf der Einstellungsseite zeigt zusätzlich jederzeit den aktiven Modus.

Ein Paketwechsel oder ein Zusatzmodul ist Vertragssache. Sprich uns an: Wir beraten, welcher Zuschnitt zum Betrieb passt, und schalten die passende Stufe frei.

Die Preise und die laufende Abrechnung stehen unter Abo & Abrechnung.

Der Betriebsmodus bestimmt, wie tief Menoovo im Betrieb steckt. Ein Wechsel läuft deshalb kontrolliert ab. Menoovo prüft vor jedem Wechsel, ob die eingeschalteten Bestellkanäle und die Zahlungseinstellungen zum neuen Modus passen. Ein Beispiel: In der POS-Anbindung bestellen Gäste ausschließlich über den Tisch-QR-Code. Terminals, Sofortbestellung und Vorbestellung stehen in diesem Modus nicht zur Verfügung und müssen vor dem Wechsel ausgeschaltet sein.

Zwei Wechsel verdienen besondere Aufmerksamkeit:

  • Das Verlassen der Menoovo Kasse. Die Kasse führt die steuerlichen Aufzeichnungen des Betriebs. Vor dem Wechsel in einen anderen Modus verlangt Menoovo darum einen letzten Tagesabschluss und einen vollständigen, finalen Datenexport (DSFinV-K). Der Export darf beim Wechsel nicht älter als 24 Stunden sein. Wird danach noch kassiert, ist ein neuer Export nötig, damit kein Umsatz ohne Archiv zurückbleibt.
  • Der Wechsel in die POS-Modi (POS-Anbindung und Menoovo Kasse). Dazu gehört die Zustimmung zu den Fiskalisierungsbedingungen, bei der Menoovo Kasse außerdem die Einrichtung der technischen Sicherheitseinrichtung (TSE). Diese Wechsel schaltet Menoovo zurzeit gemeinsam mit dem Support frei. Sprich uns an, wir begleiten die Umstellung.

Nach jedem Wechsel lohnt ein Blick in den Kanalmanager: Dort steht, welche Kanäle im neuen Modus laufen.